Bewältigung der Flüchtlinge

 

Deutschland muss Deutschland bleiben

nach einem:

Wir schaffen das

https://www.tagesschau.de/inland/unionsdebatte-ueber-fluechtlingspolitik-105.html

Seehofer Obergrenze für Flüchtlinge

https://beta.welt.de/politik/deutschland/article158039914/Obergrenze-ist-ganz-grosser-Wille-der-Bevoelkerung.html?wtrid=crossdevice.welt.desktop.vwo.google-referrer.home-spliturl&betaredirect=true

 

Asyl-Bewerber

Asylbewerber (in Österreich Asylwerber;

in der Schweiz Asylsuchende)

sind Personen, die in einem Territorium oder einem Staat, dessen Staatsangehörigkeit sie nicht besitzen, Asyl, also Aufnahme und Schutz vor politischer, religiöser oder sonstiger Verfolgung suchen. Der Begriff Asylant wird gelegentlich als abwertend empfunden und von Behörden nicht verwendet

Während Asylbewerber Menschen mit einem laufenden Asylanerkennungsverfahren sind, werden anerkannte Asylbewerber als Asylberechtigte oder anerkannte Flüchtlinge bezeichnet:

Der Staat, in dem die Asylbewerber um Aufnahme suchen, prüft in einem Asylverfahren, ob ein Anspruch auf Asyl besteht, ob es sich bei den Antragstellenden um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention handelt und ob Abschiebungsverbote wie Gefahren für Leib und Leben, Gefahr der Folter, drohende Todesstrafe oder Ähnliches vorliegen.

In Deutschland ist der Ablauf des Asylverfahrens im Asylgesetz (AsylG) festgeschrieben. Politisch Verfolgte erhalten nach Art. 16a Grundgesetz Asyl, soweit sie nicht aus der EU oder einem sonstigen sogenannten sicheren Drittstaat kommen oder soweit nicht ein anderes Land im EU-Raum aufgrund der Dublin-Verordnung für sie zuständig ist. Asylbewerber, die über die Landesgrenzen nach Deutschland einreisen, werden entsprechend der Drittstaatenregelung ohne inhaltliche Prüfung ihres Asylantrages in die jeweiligen sicheren Drittstaaten zurückgewiesen (alle an Deutschland angrenzenden Staaten gelten als sichere Drittstaaten). Nur wenn sich kein Drittstaat zur Rücknahme der Betroffenen bereit erklärt oder der konkrete Durchreisestaat nicht bestimmt werden kann, kommt es zum Asylverfahren in Deutschland.

Weiter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Asylbewerber

 

Einwanderung – Migranten

Menschen, die einzeln oder in Gruppen ihre bisherigen Wohnorte verlassen, um sich an anderen Orten dauerhaft oder zumindest für längere Zeit niederzulassen, werden als Migranten bezeichnet. PendlerTouristen und andere Kurzzeitaufenthalte fallen nicht unter die Definition von Migrationsaisonale Arbeitsmigration wird manchmal mit einbezogen.

Überschreiten Menschen im Zuge ihrer Migration Ländergrenzen, werden sie aus der Perspektive des Landes, das sie betreten, Einwanderer oder Immigranten(von lat.migrare, wandern) genannt. (Aus der Perspektive des Landes, das sie verlassen, heißen sie Auswanderer oder Emigranten.)

Die Soziologie bezeichnet Immigration in der Regel als Zuwanderung (sowie Emigration entsprechend Abwanderung).

Obwohl das aus dem Lateinischen stammende Wort „Migrant“ wörtlich „Wandernder“ bedeutet, werden auch Zugewanderte, deren Migrationsvorgang abgeschlossen ist, als „Migranten“ bezeichnet, bis aus ihnen sprachlich „Menschen mit Migrationshintergrund“ werden. Auch ihre im Zuwanderungsland geborenen Abkömmlinge werden, vor allem im Zusammenhang von Bevölkerungsstatistiken, als „Menschen mit Migrationshintergrund“ bezeichnet, auch wenn sie selbst an keinem Migrationsvorgang teilgenommen haben.

Weiter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung

 

Definition und Unterschied einfach erklärt

Autor: Jessika Mueller

http://www.helpster.de/migrant-und-immigrant-definition-und-unterschied-einfach-erklaert_157602

 

Migrant oder Immigrant – auf die Perspektive kommt es an.

 Wandern und Einwandern – die Definitionen

Das Wort ‘migrieren’ stammt vom lateinischen ‘migrare’ ab und bedeutet so viel wie wandern und reisen aber auch auswandern. Und auch in der heutigen Bedeutung beschreibt das Wort ‘Migration’ die Wanderung, vor allem von einem Wohnsitz zu einem anderen – über größere Entfernungen hinweg.

Beispielsweise von der Stadt in eine ländliche Gegend aber auch von einem Land in einen anderen Staat. Ob dieser Wechsel dauerhaft sein soll oder wie im Fall der Sinti und Roma stetiges Umherwandern, zwischen verschiedenen Ländern, beschreibt, ist nicht eindeutig festgelegt. Und auch in der Biologie wird von Migration gesprochen, wenn es um Wandervögel geht.

Immigration ist ein Synonym für das Einwandern in ein anderes Land. Ein besonders beliebtes Beispiel dafür sind die zahlreichen Immigranten, die dauerhaft in die Vereinigten Staaten von Amerika einwanderten und auch noch heute einwandern.

Migrant oder Immigrant – die Unterschiede

Während Migranten wandern, wandern Immigranten ein. Das Wort Migration ist also eine Art Überbegriff für alle, die Ihren Wohnort wechseln, und nicht, wie vermutet werden könnte, das Gegenteil von Immigration.

Das Wort Migranten umfasst Immigranten und Emigranten zugleich. Als Emigranten werden die Auswanderer, zumeist aus der Sicht des ehemaligen Heimatlandes, bezeichnet. Zu Immigranten – also Einwanderern – werden sie, wenn sie in einen neuen Staat einwandern und sich dort niederlassen.

Im Grunde kann unter dem Begriff Migration also sowohl Emigration als auch Immigration verstanden werden. Lediglich die jeweilige Perspektive sorgt dann für eine Unterscheidung der Wandernden in Ein- und Auswanderer.

 

 

 

Unser Kommentar:

Sind die Flüchtlinge nun Asylanten, die Schutz suchen oder Immigranten?

Die „Politische Richtung“ deutet darauf hin, dass aus Asylsuchenden Immigranten gemacht werden.

Wenn man einen armen, notleidenden Bewohner einer, für uns unwirklichen Landschaft fragt, ob er sich ein anderes – nicht immer besseres – Leben vorstellen kann, wird er diese Frage mit JA beantworten und neugierig geworden versuchen diese Land zu finden. Er ist damit zu einem Migranten (Wanderer) geworden.

Hat er das Land gefunden und will dort bleiben ist er ein Immigrant.

Es will bleiben und damit ein Einwanderer, aber niemals ein Asylant.

Ein Asylant sucht SCHUTZ.

Schutzsuchend weil…..

„Schutzhütte“ ein Begriff welches in der einstmals freien Natur oft zu finden war. „Schutzhütte“ stand für einen Unterstand gegen das Unwetter. War dieses vorbei, wurde die Schutzhütte verlassen und man wanderte weiter Ist die Situation in dem Land aus dem der Asylant kommt so geändert, dass er keinen Schutz mehr benötigt, dann sollte er zurückkehren und die Schutzhütte wieder verlassen.

Das die Humanitäre Hilfe es notwendig macht diesen Menschen zu helfen steht außerfrage. Das die Politik aus diesen Menschen Immigranten machen will, ist ein Unterfangen welches in der Bevölkerung keinen Wiederhall findet. Auch nicht wenn die Politik der Bevölkerung erzählt, dass diese Zuwanderung benötigt wird, um die zukünftigen Renten zu sichern.

Verwunderlich ist das die Einrichtungen, die einstmals für das Asylrecht standen, kaum Asylanten aufnehmen, obwohl sie dazu in der Lage wären. Dann wären die Gotteshäuser vielleicht mal wieder voll.

So sieht es jedenfalls die CSU, die eine Bevorzugung der christlichen Asylanten fordert.

 

Zurueck   oder    stratseite