KZ-Besuch soll zur Pflicht werden

Das schägt dem Fass den Boden aus!

Posted on 10.01.2018 by Holger Kleemann

 

Wer ist die Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD)

 

Sawsan Chebli wurde 1978 in West-Berlin als zweitjüngstes Kind einer palästinensischen Familie geboren, die 1970 auf der Suche nach Asyl nach Deutschland gekommen war. Bis zu ihrem 15. Lebensjahr war sie staatenlos und nur geduldet, 1993 erhielt sie die deutsche Staatsbürgerschaft.

Chebli ist gläubige und praktizierende Muslimin und äußerte sich 2012 zum Tragen eines Kopftuchs folgendermaßen: „Ja, das Kopftuch ist für mich eine religiöse Pflicht, aber nein, ich trage es nicht, weil es für mich nicht das wichtigste im Islam ist.“

An anderer Stelle begründete sie ihre Entscheidung, kein Kopftuch zu tragen, mit ihrer Überzeugung, dass man anders in Deutschland keine politische Karriere beginnen könne.

2017 äußerte Chebli gegenüber der Zeit: „Ich trage kein Kopftuch, weil ich es nicht möchte. Ich will aber, dass jede Frau das für sich selbst entscheiden kann.“

 

Schade, dass diese Frau erst 1978 geboren wurde. Wäre sie älter, so um die 90 Jahre alt, dann würde sie bestimmt anders reden.

Erinnern Sie sich noch an die Jahre vor der Gründung der BRD?

Wenn Sie selbst sich noch daran erinnern können, dann sind Sie vor 1932 geboren worden, alle Anderen kennen diese Zeit nur vom Hörensagen.

Alle Erwachsenen und Kinder über 12 Jahren mussten, um Lebensmittelkarten der Besatzer zu erhalten, sich die Gräueltaten der Deutschen ansehen. In Hamburg musste man in ein Konzentrationslager gehen oder etwas später einen der Filme über Ausschwitz/Birkenau im Kino ansehen.

Ohne diesen Nachweis gab es nichts zu Essen.

Wir, die heute Lebenden, werden immer wieder an diese Zeiten erinnert, und nach der Meinung der „Siegermächte“ darf diese Schuld nie vergessen werden. Diese „Erinnerung“ soll jetzt – wenn es nach Frau Sawsan Chebli geht – auch noch zum Pflichtfach für alle Jugendliche werden.

Wer hat diese Frau dazu ermächtigt, so eine Forderung zu stellen?