Zitate

Deutschfeindliche Zitate von Politikern und anderen einflussreichen Personen, die charakterlich nicht geeignet sind, unser Land zu regieren!

 

Frau Dr. Angela Merkel CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin

(Quelle): Veröffentlicht am Juni 7, 2014 von 1truth2prevail

“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

 

Merkel: “Kein Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit”

Ein bedenklicher Satz der heutigen Bundeskanzlerin am 16.06.2005

01.12.2007 22:48:06 eingesandt von solarkritik für OnlineZeitung 24.de

Wenn man sich anschaut, wer sich in der Vergangenheit wegen angeblicher Thesen und Behauptungen (Stichwort: Eva Herman) verantworten musste, dann ist sehr sonderbar, dass Frau Dr. Angela Merkel bis heute diesen Satz vom 16.06.2005 noch nicht einmal erläutern mußte. Denn in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU – zu diesem Zeitpunkt war sie noch keine Bundeskanzlerin – hat sie folgende Aussage getätigt:

“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

Der Satz findet sich in diesem Redeskript auf Seite 3, drittletzter Abschnitt.

“Politik ohne Angst, Politik mit Mut – das ist heute erneut gefragt. Dann wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden.”

 

„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“

Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch am 18. September 2010

 

 

 

 

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:

“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. “

 

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen 

(Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

 

 

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen 

(Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

 

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

 

Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002):

„Minarette gehören künftig zum Alltag.”

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”

“Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.”

 

Ursula von der Leyen, CDU:

„Migrantenkinder sind unsere Zukunft.”

Ein weiterer Schritt solle in der Unterstützung von Migranten liegen, wünscht sich von der Leyen. Jedes dritte Kind unter sechs Jahren komme aus einer Migrantenfamilie:

„Ein Blick auf die  demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.”

 

Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, 

auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

 

Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

(TGD), erwartet die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland.

Quelle: (Berliner Umschau, 23.10.2013):

“In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen”.

Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung “Sabah” Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.

 

Renate Schmidtehemals Bundesfamilienministerin (SPD)

sagte am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk:

“Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht. “

 

Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen,

 und ihre  Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

Claudia Roth,  Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004):

„Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

 

Daniel Cohn-Bendit,

Mitbegründer von Bündnis 90/Die Grünen und ehemaliger Vorsitzender der Partei

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

 

 

gruenberg

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen,

Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern. (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagten, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

 

anif-uendal

Arif Ünal – Sprecher für Integrationspolitik, Gesundheitspolitik und interreligiösen Dialog der Grünen im Landtag NRW.

Auf Antrag des Grünen-Abgeordneten Arif Ünal wird die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ im Landtag von Nordrhein-Westfalen abgeschafft! 

Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.

 

akyuen

Hatice Akyün beschimpft die Deutschen als Promenadenmischung

 

 Obwohl die Deutschen doch der Urtyp der Promenadenmischung sind, glauben sie immer noch, sie seien aus einem Guss.

Unsere Kolumnistin Hatice Akyün findet, man kann mehr als ausschließlich Deutsch sein und plädiert für den Doppelpass.

 Zitat

 09.12.2011 23:17 Uhr

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ich-gebe-keinen-meiner-paesse-her/5805026.html

 

Anmerkung:

(„Promenadenmischung“ ist nur auf Hunde (siehe Wikipedia) anwendbar. )

 

 

macit-karaa

Macit Karaahmetoglu ( SPD ):

Die wahren Absichten eines SPD Vorzeigetürken  in Baden-Württemberg

„Wir wollen deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Richter, als Staatsanwälte, als Verwaltungsangestellte, als Lehrer, als Polizeibeamte, um Vorbilder zu schaffen.“

 Zitat

 Veröffentlicht: 31.03.11, 16:44  |  Aktualisiert: 03.04.11,

 http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/03/52112/

 

mcallister

David McAllister

das verzogene Söhnchen eines britischen Besatzungssoldaten aus Berlin-Spandau!

Ein CDU Politiker mit Migrationshintergrund und Doppelpaß.

 

„Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand mit begründet.“

28.03.11

http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4972&article_id=95421&_psmand=17

 

 

schnarrenberger

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP):

Justizministerin

„Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland“

  1. März 2011, 22:06 Uhr

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12700262/Justizministerin-rueffelt-Friedrich-fuer-Islam-Aussage.html

 

ayguel-oezkan

Aygül Özkan

(1 türkisch-muslemische Ministerin in Niedersachsen)

… mehr Richter mit Migrationshintergrund, „damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“

Zitat

Freitag, 23. April 2010 18:08

http://www.morgenpost.de/politik/article1296680/Frau-Oezkan-wann-wird-eine-Muslimin-Kanzlerin.html

“Wir danken unserem Leser Rudi F. aus Schleswig-Holstein für die Zusendung der Erweiterung der Zitate.”

Kommentar:

Ich finde es merkwürdig das solche Politiker unser Land regieren wollen. Zugegeben ich gehöre nicht mehr der Generation an, die die Ärmel hoch krempelt und voller Zorn auf die Straße geht, dafür habe ich viele Erinnerungen an Tage, wo deutsche Politiker solche Sätze nur gebraucht hätten, wenn sie schnellstens ihr Amt verlieren wollten.

Nein, selbst dann hätten sie so etwas nicht gesagt.

Können Sie sich vorstellen, das Konrad Adenauer oder Helmut Schmidt solche Aussagen, wie unser jetzige Kanzlerin- “Kein Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit” – gemacht hätten?

Was ist in unserem Staat eigentlich los?

Menschen die ihre Meinung äußern und dessen Aussagen viel weniger gegen die Verfassung (Grundgesetz) gerichtet sind, werden vom Verfassungsschutz beobachtet und eventuell sogar vom Bundesstaatsanwalt vor ein Gericht gestellt und diese unsere vom Volk gewählten Vertreter dürfen ungestraft gegen das Grundgesetz verstoßen?

Die Würde des Menschen ist unantastbar !

Wo bleibt die Gerechtigkeit?

Es ist ja bekannt, dass Recht und Gerechtigkeit in verschiedenen Häusern wohnen, aber so krass muss das auch nicht sein.

Mein gut gemeinter Rat, wenn Sie demnächst wieder einmal Ihre Stimme in die Urne tun dürfen:

Bedenken Sie diese Aussagen und entscheiden Sie dann, wo Sie ihr Kreuz machen.

Sie werden später nie sagen können:

“Davon haben wir nichts gewusst!”

merkel-als-staatsfrau

 

© hk 10.08.2016

 

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