China – ein Entwicklungsland?

Entwicklungshilfen für China ?
Mit der zweitgrößten Volkswirtschaft weltweit,
ist es für Deutschland ein Entwicklungsland?

Berlin: (hib/JOH) Die deutschen bilateralen Entwicklungsleistungen (ODA-Leistungen – Deutschland ist mit 22,182 Milliarden Euro der zweitgrößte Geber weltweit!) an die Volksrepublik China im Jahr 2017 stehen erneut im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion. (seit Jahren fließen Gelder der Entwicklungshilfe, also das Geld deutscher Steuerzahler, nach China. Insgesamt summieren sich die Zahlungen seit 1979 auf 9,6 Milliarden Euro.)
Unter anderem interessiert die Abgeordneten die genaue Zusammensetzung der ODA-fähigen Studienplatzkosten für chinesische Studenten in Deutschland. Außerdem erfragen sie Details zu den im Jahr 2017 durchgeführten und finanzierten Maßnahmen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Rahmen der Technischen Zusammenarbeit.

Diese Fragen sind absolut berechtigt wenn man berücksichtigt:

Mit einer Kaufkraft von 23.210.000.000.000 US-Dollar steht China auf Platz 1 der Weltrangliste, vor den USA. Die chinesische Wirtschaft ist 2017 um 6,9% gewachsen. Chinesische Unternehmen wie Haier erobern den Weltmarkt und kaufen deutsche Unternehmen (u.a. Technologie von Liebherr über ein Joint Venture) auf. Die Chinesische Regierung schwimmt in Devisen und Geld. Rund 3.200.000.000.000 US-Dollar hat China an Devisen gehortet. Die Geldreserven der Bank of China betragen 45,8% des Bruttosozialprodukts. Damit liegt China auf Platz 6 in der Welt. Zum Vergleich: Deutschland liegt auf Platz 40. Die Arbeitslosenquote beträgt 3,6%, rund 3,3% der Bevölkerung müssen mit 400 US-Dollar oder weniger im Monat auskommen und zählen somit als von Armut betroffen. In Deutschland wird die Zahl der relativ Armen mit 16,7% angegeben.

Entwicklungshilfe dient also nicht dazu, das Zielland zu entwickeln.

Entwicklungshilfe dient z.B. dazu, die Ladenhüter-Technologien, die niemand kaufen will, auf Kosten der deutschen Steuerzahler zu exportieren. Allein 26 Entwicklungshilfeprojekte widmen sich „Erneuerbaren Energien“. Deutsche Kompetenz in Biomasse wird in 13 Projekten vermittelt. 30 Projekte widmen sich der Windenergie und ihrer Nutzung. 44 Projekte haben den Klimaschutz zum Gegenstand. Alle Projekte bewegen sich in einer sechsstelligen Größenordnung. Deutsche Steuerzahler finanzieren somit Absatzmärkte für die Hersteller Erneuerbarer Energien.

Es schwillt der deutsche Hals, wenn man weiß, das Windrad in der Provinz Henan, das wurde nicht nur von deutschen Unternehmen gebaut, es wurde auch vollständig von deutschen Steuerzahlern bezahlt.
Außerdem plant und finanziert China, nach neueren Informationen, etwa 300 neue Kohlekraftwerke mit veralteter, schmutziger Technologie im Ausland – vorwiegend in Afrika.

Nachhaltige Steuerverschwendung geht so.
Man muss der größten Oppositionspartei im Bundestag dankbar sein, solche Fragen an die Regierung zu stellen! Die Öffentlichkeit würde sonst NIE etwas davon erfahren – oder haben Sie im staatlichen Fernsehen oder Rundfunk je ertwas davon gehört oder gesehen?

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Die einzige Möglichkeit …

Wir leben in einer “demokratischen Grundordnung”!
Tatsächlich? – Zumindest sollte es so sein, wenn man unserem Grundgesetz glauben schenkt, wo dieser Begriff in sieben Artikeln vorkommt und der die unabänderliche Kernstruktur unseres Gemeinwesens beschreibt, und im Begriff der “Demokratie” das politisches Prinzip enthält, nach dem das Volk durch freie Wahlen an der Machtausübung im Staat teilhat.

Und da sind wir beim Thema, “politische Wahlen”, durch die das Volk an der Machtausübung teilhat. Tatsächlich aber ist das Prinzip der Demokratie dabei sehr, sehr eingeschränkt, weil dem Volk nur alle vier oder fünf Jahre Gelegenheit gegeben wird, diese “Machtausübung” in einem kurzen Augenblick des “Ankreuzens” einer beschränkten und vorgegebenen Auswahl auszuführen. Danach wirkt seine Auswahl, welche er meist an Hand von mehr oder weniger ernst gemeinten Versprechungen treffen muss, völlig selbstständig bis zur nächsten Wahl, ohne das das Volk auch nur eine Chance hätte seine Wahl zu revidieren oder die gemachten Versprechen einfordern zu können!

Absolut falsche “Propheten”, ob nun in Eigenüberschätzung oder, weil nur die augenblicklich Regierenden davon profitieren, sich die Vermutung aufdrängt, im Regierungsauftrag handelnd, verdummen das Wählervolk nun regelmäßig vor Wahlen.

Sie wollen dem Wahlvolk ernsthaft einreden, diese minimale Einflußnahme auf sein gemeinwesentliches Schicksal ließe sich in der Auswirkung MAXIMAL steigern, in dem er auch noch diese letzte Chance verweigert und überhaupt nicht mehr an politischen Wahlen teilnimmt, den diese würden ja sowiso nichts bewirken. Dabei führen sie die populistische Parole an: “Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten!” und berufen sich auf Kurt Tucholsky, einem deutschen Journalisten und Schriftsteller.

Es gäbe nur einen einzigen Grund, diese “falsche These” in Betracht zu ziehen, wenn das bundesdeutsche Wahlrecht eine “Mindestteilnahmeklausel” enthielte, oder anders gesagt, eine politische Wahl wäre ungültig und müsste wiederholt werden, wenn nicht mindestens XX% der Wahlberechtigten an der Wahl teilgenommen hätte.
Diese Klausel aber enthält das Wahlgesetz der Bundesrepublik NICHT.
Der Bundeswahlleiter führt zu dieser Frage aus:

“Über die Gültigkeit der Wahl zum Deutschen Bundestag und der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland entscheidet der Deutsche Bundestag im Wahlprüfungsverfahren. Die Landeswahlleiter und der Bundeswahlleiter prüfen, ob die Wahl nach den Vorschriften des Bundeswahlgesetzes und der Bundeswahlordnung bzw. des Europawahlgesetzes und der Europawahlordnung durchgeführt worden ist. Nach dem Ergebnis der Prüfung entscheiden sie, ob ein Einspruch gegen die Wahl einzulegen ist.

Häufig wird die Frage gestellt, ob die Höhe der Wahlbeteiligung einen Einfluss auf die Gültigkeit der Wahl hat. Dies ist nicht der Fall. Eine Wahl kann nur im Rahmen einer Wahlanfechtung gemäß § 49 Bundeswahlgesetz bzw. § 26 Europawahlgesetz auf Grund von Wahlfehlern entweder ganz oder teilweise aufgehoben werden. Bei der freiwilligen Entscheidung eines Wahlberechtigten, nicht zur Wahl zu gehen, liegt aber kein Grund für einen anfechtbaren Wahlfehler vor. Daher ist auch bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung die Wahl gültig, wenn sie ohne Grund für eine Wahlanfechtung zustande gekommen ist und das festgestellte Wahlergebnis zur richtigen personellen Zusammensetzung des Parlaments geführt hat.”

Die “Empfehlung” zur Wahlverweigerung, wie gesagt, stammt von Scharlatanen oder aus ev. vermuteten Regierungsauftrag, was nachfolgende Überlegungen (vielleicht etwas drastisch) beweisen könnte und Sie überzeugen wird.

JEDER sollte unbedingt zur Wahl gehen, um etwas zu bewegen:

Einfaches aber DEUTLICHES BEISPIEL:

Bei der nächsten Wahl folgen ALLE Wähler dem Aufruf, NICHTWÄHLEN schadet den etablierten Parteien und gehen deshalb NICHT zur Wahl.
Nur eine Person folgt dem Aufruf nicht, Frau Merkel, und gibt ihre Stimme der CDU.
Wir haben bei dieser Wahl eine gültig abgegebene Stimme die auf die CDU entfällt
Wieviel Prozent erreicht die CDU bei dieser Wahl?
Richtig 100% der abgegebenen, gültigen Stimmen.
Damit hat die CDU die Wahl mit 100% GEWONNEN!

 

Ich kämpfe schon immer darum, die Wähler davon zu überzeugen,
dass NICHTWÄHLEN KEINE Lösung ist, sondern vielmehr die etablierten Parteien unterstützt, wie obiges Beispiel drastisch zeigt.
Daher gehe ich – in diesem Beispiel – natürlich wählen und wähle die “LISTE 32 – Grauen Panther”, die Generationen Partei, DIE Interessenvertretung der Rentnerinnen und Rentner und der noch im Beruf stehenden, sozialversicherungsplichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, den zukünftigen Rentnerinnen und Rentner.
Wie fällt das Wahlergebnis nun aus?
Richtig, die CDU bekommt nun nicht mehr 100% der abgegebenen, gültigen Stimmen, sondern NUR noch 50%!
Ich konnte mit meinem Wahlgang und der Abgabe meiner gültigen Stimme etwas BEWIRKEN!

 

Jetzt habe ich auch Sie überzeugt, Sie gehen auch zur Wahl, wollen aber KEINE Partei direkt wählen,
machen KEIN Kreuz bei einer Partei, sondern geben einen LEEREN Stimmzettel ab.
(vielleicht aber machen Sie ein Kreuz bei allen Parteien, malen ein Strichmännchen auf den Wahlzettel oder schreiben drauf, dass Sie solche Wahlen doch nicht unterstützen)
Was hat das am Wahlergebnis geändert, Sie haben ja schließlich “gewählt”
und sind zur Wahl gegangen.
Am Wahlergebnis hat Ihr Engagement LEIDER NICHTS verändert,
da ja nur die abgegebenen GÜLTIGEN Stimmzettel gezählt und berücksichtigt werden.

 

Erst wenn auch Sie irgend einer anderen Partei
(nicht  eine von den Etablierten,
möglichst aber auch die “Grauen Panther!)
Ihre Stimme geben, hätten wir ein neues Wahlergebnis, nämlich:
CDU = 33% Graue Panther = 33% und “Ihre Partei” auch 33%.

Das Ergebnis der CDU und der anderen Etablierten verändert sich mit JEDER Stimme für eine “andere” Partei nach unten, und würde diese Parteien ZWINGEN, endlich eine andere Politik zu machen, die den Bürgern nützt und sie für diese wieder wählbar machen.

 

Fazit: NUR aktive Beteiligung an Wahlen erfüllt das demokratische Prinzip und kann zu Veränderungen führen!

 

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Die Russen kommen!

Habe ich im Geschichtsunterricht nicht ordentlich aufgepasst, war ich da schon wieder “kreideholen”?
Also wird doch sicher GOOGLE helfen:

“russische überfälle” -> alles mögliche über Unternehmen Barbarossa und den Überfall Hitlers auf die Sowjet-Union, aber KEINE Überfälle Russlands auf …

“russland überfällt europa” -> auch wieder nichts!

“russland marschiert ein” -> Ah endlich was gefunden “Russlandfeldzug” … Ach nee doch nicht, das war der Überfall Napoleons.

Wonach soll ich denn nun noch suchen?

Kann es etwa sein, das immer nur Russland überfallen wurde und Russland noch nie ein westeuropäisches Land überfallen hat?

Kann aber auch nicht sein, überall warnt doch laufend Irgendwer vor der GROSSEN Gefahr, dass Russland …
Und die Baltischen Staaten sowie die Russland-Anrainer zittern täglich und befürchten stündlich, der Putin würde kommen!
Selbst in der neuen Erdgasleitung unter der Ostsee soll der Putin schon gesichtet worden sein.

Nicht zuletzt stellt Mr. Trump andauernd Ultmaten an Deutschland und fordert mehr Militärausgaben, (meint wohl eher RÜSTUNGSGÜTER-Käufe in Amerika) ansonsten könne Deutschland nicht mehr verteidigt werden!
Verteidigt vor wem?
Und mehr Geld für die Rüstung! Mindestens endlich die Zwei Prozent vom Bruttoinlandsprodukts (BIP)

Wie viel wendet Deutschland denn nun wirklich auf?
Im Jahr 2019 liegt der Verteidigungsetat bei rund 43,2 Milliarden Euro,
das sind 1,23 Prozent vom BIP (der augenblickliche BIP ist also 3512 Milliarden Euro)

Ist das alles?
Da war doch noch etwas.
Laut Artikel 120 des Grundgesetzes muss der deutsche Steuerzahler die Besatzungskosten tragen: US + Großbritannien = etwas über 30 Milliarden Euro jährlich,
(Ja Sie haben richtig gelesen BESATZUNGSKOSTEN)

Rechnet man Verteidigungshaushalt und Besatzungskosten zusammen,
43,2 + 30 = 73,2 Milliarden Euro,
dann ist der Militärhaushalt Deutschlands = 2,08% vom BIP
Also SOLL erfüllt !!!

Russland gab übrigens zum Vergleich im Jahre 2018 rund 63 Mrd, $ = 56 Mrd. € aus (Tendenz FALLEND gegenüber 2017!) – also WENIGER als Deutschland alleine
– soviel zur “Bedrohung durch Russland.

 

Bild: pixabay
Statistik; wikipedia
Daten/Zahlen: aus dem Internet

Die virtuelle Bücherverbrennung ist in vollem Gange

Wer schreibt, der bleibt.

Wer schreibt, der bleibt, war früher eine beliebte Redewendung, die besonders gerne und berechtigt auf die Verfertiger von Sitzungs- und Besprechungsprotokollen angewendet wurde.

Diese hatte nämlich zwei Vorteile. Einerseits konnten sie sich, ins eifrige Notizenmachen  vertieft, eigener, eventuell problematischer Meinungsäußerungen enthalten, andererseits galt letztlich eben nicht mehr das längst verhallte gesprochen Wort, sondern der Wortlaut des Protokolls, nicht selten vor der Veröffentlichung  von einem oder  mehreren Platzhirschen wohlwollend abgesegnet. Ein Protokollführer, der das Richtige aus dem Gesagten herauszudestillieren und in die erwünschte Form zu gießen fähig war, konnte gar nicht untergehen.

Ein Blick in die real existierende Presselandschaft vermittelt durchaus den Eindruck, dass sämtliche Redaktionen (Ausnahmen bestätigen auch hier nur die Regel) von solchen Protokollführern besetzt sind, um – für den Tag danach – die richtigen Inhalte mit der richtigen Deutung zweifelsfrei festgehalten zu haben. Der Protokollführer recherchiert nicht, er hält nur fest, und zwar nur das, was dem überlegenen Teil der Teilnehmer genehm ist.

Bevor ich auf den Punkt komme, noch eine wichtige Anmerkung: Das was früher als „investigativer Journalismus“ gerühmt und mit Pulitzer-Preisen geehrt wurde, hat seine Marktanteile an die Hofberichterstattung der Protokollanten abgegeben. Ob freiwillig, des schnöden Mammons willen, oder vom schnöden Mammon der Eigentümer erzwungen, soll hier gar nicht diskutiert werden. Zugleich sollen die raren Stücke der Investigativen nicht überbetont werden, denn schon Tucholsky wusste: „Denn dies ist der Zeitung tiefer Sinn, die bessern Sachen stehn nicht drin.“

Mit der rasanten, weltweit beinahe flächendeckenden Verbreitung des Internets und der Smartphones verwandelte sich das Informationsangebot für die interessierten Bürger ganz erheblich. Lange bevor am Sonntagabend in der Tagesschau die rückläufige Zahl der Gelbwesten bei den Protesten in Paris in einer 30-Sekunden-Meldung erwähnt wird, konnten die Interessierten am Samstag stundenlang Livestreams mitten aus dem Geschehen beobachten. Lange bevor einer der vielseitigen „Experten für ALLES“ im  ZDF  erklärt, dass nun eine Blackbox des abgestürzten Boeing Jets gefunden worden sei und man die Auswertung abwarten müsse, schreibt ein erfahrener Lufthansapilot auf seinem Blog so ziemlich alles, was man an Problemen und ihren Ursachen über die Boeing 737 MAX 8 wissen muss, um sich ein eigenes Bild über die Absturzursachen machen zu können. Hat ein Politiker in einer Wahlveranstaltung einen Blödsinn erzählt, der früher nie erwähnt worden wäre, hat es heute garantiert jemand mit dem Handy gefilmt und online gestellt, in ein paar Stunden hunderttausend Klicks eingesammelt, und der Politiker beginnt flugs seinen Spruch zu relativieren, und entschuldigt sich, falls er sich missverständlich ausgedrückt haben sollte. Verzichtpredigende Ökofaxe werden mit ihrem CO2-Fußabdruck an den Pranger gestellt, uralte Reden von Angela Merkel werden zu Kurz-Videos zusammengeschnitten, um die Kurzlebigkeit ihrer alternativlosen Grundüberzeugungen zu illustrieren, und irgendwer  schreibt über die Weltgeschichte, und kommt zu Erkenntnissen, die der offiziellen Geschichtsschreibung widersprechen, bis ganz allmählich neben der Geschichtsschreibung der Protokollanten Details der wahren Geschehnisse, Gesichter und Namend er eigentlichen Drahtzieher auftauchen. Staatspropaganda, so fein sie auch gesponnen sein mag, wird von Beginn an hinterfragt und entlarvt. Dem interessierten Publikum bleibt gar nichts anderes mehr übrig, als alles zu hinterfragen und – vor allem – wieder selbst zu denken.

Niemand sollte sich wundern, dass „die Macht“ dies nicht ohne Gegenwehr einfach so laufen lassen kann. Wer sich in harten Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner und den so genannten Parteifreunden mit Intrigen und Gefälligkeiten, auch mit Lügen und falschen Versprechungen, mit geheimen Dossiers und Rufmordkampagnen bis an die Spitze eines Staates durchgekämpft hat, der lässt sich diesen Erfolg, diese Position, diese Machtfülle und die damit verbundenen Pfründen doch nicht kaputtmachen. Schon gar nicht von all den Niemanden, die da in einem urplötzlich entstandenen Raum der Gedanken- und Meinungsfreiheit, nicht nur Kritik üben, sondern auch hochbrisante Fakten und noch brisantere Schlüsse daraus veröffentlichen.

Menschheitsgeschichte und Geschichtsfälschungsgeschichte sind untrennbar miteinander verbunden. In der Vergangenheit waren es jedoch zumeist die Sieger, die nach dem gewonnenen Krieg die Geschichtsbücher der Verlierer sorgfältig lektorierten – und die eigenen ggfs. dann anpassten. Und wenn alles nicht half, dann hat man Bibliotheken zerstört und Bücher und Schriften verbrannt, weil das darin enthaltene Gift sonst die eigene schöne Fassade aufgelöst und weggefressen hätte.

Wo Diktatoren sich an die Macht gebracht hatten, gehörte es zu den ersten und wichtigsten Taten, die Vordenker des politischen Gegners zum Schweigen zu bringen, ihre Schriften, Bücher und Zeitungen zu verbieten und den Transport von Informationen aus dem Ausland zu kontrollieren und wo erforderlich zu unterbinden. Der Feindsender im Volksempfänger und die Bildzeitung, nur zum Ausstopfen des Fresspaketes an die Verwandten in der Ostzone, das waren staatsfeindliche Akte, die mit allen verfügbaren Mitteln unterbunden und bestraft werden mussten.

Niemand sollte sich wundern, wenn heute das freie Internet in ein Tollhaus der Büttel der Staatssicherheit verwandelt wird.

Die russischen Hacker und Bots von heute, das war im Deutschland des Zweiten Weltkriegs die BBC in London, mit ihren Nachrichten in deutscher Sprache, zu Zeiten der DDR waren es die Westsender, erst der Rundfunk, später das Westfernsehen, das trotz der Installation von Störsendern nicht auszuschalten war. Fake-News und Hate-Speech, diese bewusst unklar und schwammig gehaltenen Begriffe, wurden massiv in die Köpfe gehämmert, um dann alles Missliebige mit einem oder beiden dieser Etiketten zu versehen. Egal, ob sich da nun jemand gegen das dritte Geschlecht oder gegen die Geldpolitik der EZB stellte, ob jemand zwischen Asylsuchenden, Flüchtlingen und Zuwanderern zu unterscheiden versuchte oder Waffenlieferungen in Krisengebiete kritisierte: Mit den Totschlagargumenten „Fake-News“ und „Hate-Speech“ waren diese Diskussionsbeiträge schon hinreichend diskriminiert, um eine seriöse Debatte unmöglich zu machen, und wenn das Grummeln im Volk an der einen oder anderen Stelle doch lauter werden wollte, krönte man die eigene Position mit einer neuen Front im Kampf gegen Rechts.

 

Ist der Ruf erst mal ruiniert – lebt sich’s völlig ungeniert.

Dass ich dieses Sprichwort einmal auf die hochrangigen Vertreter der deutschen politischen Kaste anwenden müsste, habe ich lange nicht für möglich gehalten.

Angefangen hat es mit Schröder, Clement, Müntefering und Gerster. Die Quittung ließ nicht lange auf sich warten. Die SPD verlor ihre Regierungsmehrheit. Das hätte in einer funktionierenden Demokratie nicht nur die Sozialdemokraten sondern auch ihre Nachfolger wachrütteln müssen. Hat es aber nicht. Auf dem ruinierten Ruf der Agenda-Politik Schröders wurde ungeniert weiter auf- und ausgebaut, und dies seit Merkels Amtsantritt zunehmend alternativloser. Doch es war ja nicht nur die Sozialpolitik, in der eine 180 Grad Wende vollzogen wurde. Seit Schröder befindet sich die Bundeswehr dauerhaft im Auslandseinsatz, und ein Ende ist – gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung – nicht in Sicht. Seit Schröder wird auch die Rolle Deutschlands in der EU immer schillernder: Zahlmeister für alles, auch für den Euro, aber in den eigenen Zielsetzungen immer stärker eingehegt von der intransparenten Brüsseler EUrokratie.

So ist heute zu konstatieren, dass es in Deutschland zwar immer noch einen meinungsbeherrschenden Mainstream gibt, dass dieser jedoch von durchaus unterschiedlichen Gruppen mit „Partikularinteressen“, die sich wiederum nicht nach Parteizugehörigkeiten trennen lassen, zunehmend hinterfragt wird. „Baustellen“ an denen das Land nicht weiterkommt, oder gar wie das Kölner Stadtarchiv auf einen Schlag in Grund und Boden versinkt, gibt es genug – und an jedem Bauzaun stehen Menschen, Wähler, Demonstranten, die aufgehört haben amüsiert zu grinsen, sondern längst endlich nach neuen Zielsetzungen, erfolgversprechenden Plänen, nach Fortschritten und vor allem nach der Wiederherstellung der Ordnung rufen.

Hier nur eine kleine, unvollständige, unsortierte und nicht gewichtete Aufzählung:

  • Auslandseinsätze der Bundeswehr
  • Zustand der Bundeswehr, materiell und personell, Flugbereitschaft
  • Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, prekäre Beschäftigungsverhältnisse
  • Armutsrenten, Altersarmut
  • Renten überhaupt
  • Sprachvergenderung, Homoehe, drittes Geschlecht, dritte Toilette
  • Quotenfanatismus
  • Zuwanderung, Grenzsicherung
  • Mietkosten
  • Diesel-Fahrverbote
  • Kohleausstieg ohne Konzept für die Sicherung der Elektrizitätsversorgung
  • Maroder Zustand der Infrastruktur (Straßen, Brücken, Schulen, Kindergärten, Kanalisation)
  • Privatisierung der Infrastruktur der Grundversorgung
  • Sozial unausgewogenes Besteuerungssystem
  • Pflegekosten, Pflegepersonal, Pflegemängel
  • Terroranschläge, Merkel-Poller, Armlängen-Abstands-Gebot
  • Risiken im Bankenbereich
  • EZB Währungspolitik
  • Waffenlieferungen an die Saudis und andere Kriegsparteien
  • US-Sanktionen gegen deutsche Unternehmen
  • US-Botschafter Grenell
  • Meinungsfreiheit, Überwachungsstaat,
  • Antifa-Übergriffe
  • Strompreise für Endverbraucher
  • EU-Problematik, BREXIT, Visegrad, Italien
  • China-Politik
  • Russland-Politik
  • NATO-Politik
  • Impfpflicht
  • Widerspruchsregelung für Organentnahmen
  • und so weiter …

Nach meinem Eindruck sieht es inzwischen so aus, dass die meisten Wähler beim Großteil dieser Problemthemen, weil sie weder betroffen sind, noch sich aus anderen Gründen dafür interessieren, mit der Arbeit der Regierung „im Großen und Ganzen“ zufrieden sind. Das ist das, was die Demoskopen immer wieder abfragen.

Allerdings wird die Zahl derjenigen Wähler, denen nicht mindestens eines dieser Problem auf den Nägeln brennt, immer kleiner, während der „Leidensdruck“ wächst, so dass der Zeitpunkt näher rückt, an dem sich das „im Großen und Ganzen zufrieden“ nicht mehr eignet, um die punktuellen Unzufriedenheiten zu überdecken. Dies wäre dann auch der Punkt, an dem es heißt: „Unzufriedene aller Arten, vereinigt euch!“ Warnwesten finden sich auch in über 40 Millionen in Deutschland zugelassener Pkws.

Wäre das nur mein Eindruck, und wäre dieser Eindruck falsch, es hätte keinen Anlass gegeben, die Daumenschrauben in Bezug auf die Meinungsfreiheit immer weiter anzuziehen. Es war doch schon geschafft, durch manipulative Hofberichterstattung und zielgerichtetes Nudging die „Anderen“ in die soziale Ächtung zu werfen. Aber sie sind eben nicht verstummt, nach wie vor in unterschiedlichen Bereichen kritisierend, nicht über die gesamte Gesellschaft vereint, ja sogar sich gegenseitig bekämpfend, aber doch alle im übergeordneten Topf der „Unzufriedenen“ zu finden.

Schnell musste, mit heißer Nadel noch vor den letzten Wahlen gestrickt, ein Netzwerkdurchsetzungsgesetz her, mit der Verpflichtung der großen Internetkonzerne, schnell und gründlich zu löschen, was unter Umständen den schwammigen Begriffen „Hate-Speech“ und „Fake-News“ zugerechnet werden könnte. Flankiert von der Datenschutzgrundverordnung, die aufgrund lächerlicher Verstöße gegen lächerliche Vorschriften zusätzliche Möglichkeiten bieten sollte, vor allem den kleineren Plattformen und Bloggern mit juristischen Mitteln das Leben schwer zu machen.

Nun hat die EU mit neuen Regelungen zum Urheberrecht und Leistungsschutzrecht ein Werk geschaffen, das jeglicher Kritik die Möglichkeit nimmt, sich zitierend auf das Kritisierte zu beziehen, weil dies eben urheberrechtlich geschützt ist, und zudem mit dem technischen Zwang zu Uploadfiltern eine neue, breit wirksame Zensurinstanz geschaffen, die wiederum nicht von Staatsanwälten und Richtern juristisch abgesichert wird, sondern erst einmal in den Händen privater, gewinnorientierter Unternehmen liegt, deren Interesse, nicht für die Uploads ihrer User in Haftung genommen zu werden, viel größer ist als ihr Interesse, tatsächliche Meinungsvielfalt ins Netz zu stellen.

Die virtuelle Bücherverbrennung ist in vollem Gange, und die Millionen, die dagegen EU-weit auf die Straße gegangen sind wurden arrogant ignoriert. Da ging es nicht um Haltungsnoten und argumentative Brillanz, sondern einzig darum, jetzt diesen Sieg davonzutragen, um die Massen von gefährlichen oder auch nur missliebigen Informationen abzuschneiden.

Facebook hat nun von sich aus den nächsten Schritt angekündigt. Zuckerberg will alles löschen lassen, was noch irgendwie den Eindruck macht, es könnte die nicht existente „Überlegenheit der weißen Rasse“ zum Ausdruck bringen.

Zuckerberg hat Recht. Zumindest in Bezug auf Deutschland.

Was die „weiße Rasse“, samt aller „alten weißen Männer“ und der ebenfalls nicht minder aktiven „alten und nicht ganz so alten weißen Frauen“ in den letzten 30 Jahren aus dieser Republik gemacht hat, gibt nämlich in keiner Weise Zeugnis von irgendeiner Art von Überlegenheit. Das hätten Robert Mugabe oder Bruno Tshibala genauso geschafft, wenn nicht gar noch schneller und gründlicher.

Zynismus?

Ja.

 

Text: Egon W.Kreutzer
Bild: pixabay – bearbeitet.

“Schlalaffenland” hinter der Autotür – entspannt euch!

Die Hysterie der Kinder in den reichen europäischen Staaten ist eine seltsame Erscheinung, seltsamer aber ist, dass die Erwachsenen sich mitreißen lassen.

Was erleben Kinder heutzutage vom ersten Schrei bis zum ersten Job?
Die Antwort, etwas überzeichnet auf den Punkt gebracht:

Kinder erleben eine Welt des Habenkönnens.
Eine paradiesische Welt.

Sie wachsen auf in einem einzigen Supermarkt der erreichbaren Versuchungen. Da kommt nicht nur der Strom aus der Steckdose, da kommt auch das Fischstäbchen aus der Tiefkühltheke, die Milch aus der Pappschachtel. Der Müsli-Riegel liegt in Griffhöhe da, wo sich die Schlange vor der Kasse bildet. Das neue Outfit bringt der Hermes-Bote, und der nimmt es auch zum Umtausch wieder mit. Schule und Kindergarten befinden sich gleich hinter der Autotür, der Sportverein und das Ballettstudio ebenfalls. Auch das familienfreundliche Hotel für den Kurzurlaub liegt gleich hinter der Autotür.

Und wo so eine richtige Patchwork-Familie sich um die alleinerziehende Mutter und ihr Einzelkind gruppiert, sind nicht selten zwei Väter und die neue Freundin des einen, sowie drei Großmütter und vier Großväter zur Stelle, um Wünsche zu erfüllen.

Und was die nicht können und nicht wissen, das kann und weiß das Internet, es weiß und liefert sogar noch sehr viel mehr, als man fragen kann.

Für gute Noten sorgt im Zweifelsfall der Anwalt der Familie, und hat sich das liebe Kind beim Spielen das Knie aufgeschlagen, wird garantiert jemand gefunden, der auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagt werden kann.

Kein Wunder, dass ein Kind, dem erzählt wird, böse Erwachsene würden aus unerfindlichen Gründen alles daran setzen, um diese Welt zu zerstören, in gerechten Zorn ausbricht und das tut, was es von Geburt an strategisch eingeübt hat, nämlich einen Aufstand zu veranstalten.

Laut, wild und untröstlich, bis es seinen Willen hat.

 

Weil es verboten ist, Kinder zu erziehen, aber auch verboten ist, zornige Kinder zu ignorieren, denn beides verstößt gegen die Menschenwürde, muss nachgegeben werden.

„Kinder sind wie Fische im Wasser – und die Eltern haben das gute Wasser bereitzustellen“, sagt Katharina Saalfrank und plädiert dafür, nicht Verhalten zu fordern, sondern Gefühle zu zeigen. Ob sie damit auch die Gefühle von Wut und Verzweiflung meint, die manchmal aufsteigen? Eher nicht.

Was würde wohl geschehen, gäbe man 500 Kindern im Alter zwischen 12 und 16 Jahren, die man bei einer der Friday-for-Future-Demonstrationen anspricht, die Gelegenheit, sich auf einem Grundstück von rund zwei Quadratkilometern, davon ein Drittel Wald, zwei Drittel Wiese, mit einem Bachlauf mittendurch, so klima- und umweltfreundlich einzurichten, wie sie es wollen?

Natürlich kann man sie nicht einfach so aussetzen, ohne jegliches Werkzeug und Hilfsmittel, selbst Robinson konnte schließlich noch das Schiffswrack plündern. Von daher sollte jedem Kind erlaubt sein, Gegenstände und Materialien, auch Lebensmittel jeglicher Art in dem Umfang mitzunehmen, wie es in der Lage ist, auf einem Bollerwagen über 10 Kilometer Feldweg zum Camp zu transportieren.

Nach zwei Wochen gäbe Ihnen man die Gelegenheit, nochmals in die Zivilisation zurückzukehren und den Bollerwagen ein zweites Mal zu beladen.

Von da an jedoch müssten sie für 12 Monate von der Außenwelt abgeschlossen dort leben.

So grausam es klingt, ich würde damit rechnen, dass kaum eines dieser Kinder die zwölf Monate überlebt.

Der Akku des letzten Handys oder Tablets wäre nach spätestens einer Woche leer. Was man sich bis dahin nicht an hilfreichen Videos zum Thema „Überlebenstraining“ angesehen hat, ist nicht mehr erreichbar, denn sie werden nicht in der Lage sein, auch nur so viel Strom zu erzeugen, wie in einen Handy-Akku passt.

Natürlich werden sie zuerst die mitgebrachten Zelte aufstellen, und diejenigen, die zunächst keine mitgebracht haben, werden die kurze Rückkehr in die Zivilisation nutzen, um sich welche zu holen. Sie werden die Nächte in ihren Schlafsäcken verbringen und, wenn sie die ersten mitgebrachten Lebensmittel und Süßigkeiten verzehrt haben, erstmals in ihrem Leben einen nagenden Hunger verspüren.

Sie werden beginnen trockenes Holz zu sammeln, um Feuer zu machen, und wenn das trockene Holz verbrannt ist, werden sie versuchen Bäume zu fällen, um an Brennholz zu kommen.

Sie werden nach Beeren, Pilzen und Nüssen suchen, sie werden die Fische im Bach erbarmungslos jagen, bis der Bach leergefischt ist. Sie werden versuchen Beete anzulegen und mitgebrachte Samen aussäen, aber das, was daraus aufgeht, nicht von den Unkräutern unterscheiden können, die gleichzeitig aufgehen und schneller wachsen.

Die Jungs werden vielleicht lernen, wilde Kaninchen zu fangen, ihnen das Fell über die Ohren zu ziehen, sie auszunehmen, und am Lagerfeuer zu braten, doch die Veganer werden sich – fest im Glauben – nur von Grassamen und Wurzeln ernähren. Irgendwann werden sie feststellen, dass niemand daran gedacht hat, Salz mitzunehmen …

Sie werden ihre zwei Quadratkilometer bald in eine Wüste verwandelt haben, weil sie nicht wissen, wie sie damit pfleglich und schonend umgehen könnten.

Einige werden mit Schaufeln und Spaten ausgerüstet sein und irgendwann, wenn alles schon mit Fäkalien bedeckt ist, auf die Idee kommen, eine Latrine auszuheben.

Wäsche waschen? Ja, man kann die Sachen in den Bach hängen und nass wieder herausziehen, aber ist davon etwas sauber geworden, duftet da  etwas frühlingsfrisch nach Weichspüler?

Krankheiten, zum Teil harmlos, zum Teil gefährlich, könnten nicht behandelt werden. Zahnschmerzen müssten ebenso ausgehalten werden wie die Blinddarmentzündung. Hat jemand an Verbandszeug gedacht? Oder wenigstens an Arnica-Globuli?

Es muss nicht weiter ausgemalt werden. Die Kids würden auf ihrer Fläche, die so groß ist, dass diese 500 darauf in etwa der durchschnittlichen Bevölkerungsdichte in Deutschland entsprechen, kaum den zum Überleben notwendigen Ertrag erwirtschaften, aber zugleich mit ihrer Energiegewinnung aus Holz am offenen Feuer mehr CO2 und Feinstaub in die Atmosphäre entlassen als der durchschnittliche Deutsche mit der ganzen Technik, die er tagtäglich nutzt.

Nun mag man argumentieren: Das sind doch noch Kinder, die kann man doch nicht so alleine auf sich gestellt einfach machen lassen. Da kann doch nichts Vernünftiges dabei herauskommen. Woher sollen sie es denn wissen, was können sie denn schon können?

Und natürlich ist diese Argumentation vollkommen richtig. Kinder, die noch nie wirklich etwas gelernt haben, was über Schulweisheit hinausgeht, die noch nie wirklich Verantwortung für sich und andere tragen mussten, die immer nur das Regal im Supermarkt gesehen haben, aber nie die lange, lange Kette an Arbeitsschritten, die vollzogen werden mussten, damit die Produkte im Regal liegen können, Kinder, für die der Strom unerschöpflich aus der Steckdose kommt, so wie das warme Wasser aus dem Duschkopf, kann man nicht sich selbst überlassen. Sie würden untergehen.

Doch wer so argumentiert, der muss sich auch fragen lassen, warum ausgerechnet die Kinder am besten wissen sollten, wie ein Planet mit über 7 Milliarden Menschen noch bewirtschaftet werden kann, um möglichst viele davon satt zu bekommen?

Warum sollten ausgerechnet die Kinder am besten wissen, ob die Welt ohne Verbrennungsmotoren überhaupt eine Chance hätte, ihre fragilen Strukturen des arbeitsteiligen Wirtschaftens aufrecht zu erhalten?

Warum sollten ausgerechnet diese Kinder Recht haben, wenn sie glauben, mit Sonne und Wind alleine ließen sich Stahl, Zement und Aluminium herstellen, könnte man im Urlaub um die halbe Welt fliegen, stünde stets genug Strom zur Verfügung?

Warum sollten ausgerechnet jene Kinder, die nie vor der Aufgabe standen, eine schwierige Güterabwägung zu treffen, weil ihnen jegliche Verantwortung für das eigene Dasein (zu ihrem Wohl!) von den Erwachsenen abgenommen wurde, den richtigen Weg für die Welt weisen können?

Weil das doch alle Wissenschaftler und alle demokratischen Politiker unterstützen? Muss es deswegen richtig sein?

Weil auch die Tagesschau vor der menschengemachten Klimakatastrophe warnt?

 

Aber warum braucht es dann zur Verstärkung dieser Botschaft unreife, mit Halbwissen gefütterte Kinder, die das lautstark nachplappern?

Damit wir uns schlecht fühlen, weil wir einfach immer noch nicht verstanden haben, was die lieben Kleinen schon begriffen haben?

Irgendwie darf das alles gar nicht wahr sein.

Die Front der CO2-Verdammer wird mit jedem Tag brüchiger, die Gefahr  des Zusammenbruchs der Stromnetze und des Eintretens des großen, lange andauernden Blackouts wird mit jedem abgeschalteten konventionellen Kraftwerk und jedem Strom statt Benzin oder Diesel tankenden Auto größer.

Die Kurven der Warm- und Kaltphasen der Erde sind quasi deckungsgleich mit den Kurven der zweihundertjährigen Zyklen der Sonnenaktivität und legen den Schluss nahe, dass nicht das CO2 und nicht der Mensch das Weltklima maßgeblich beeinflussen, sondern wie seit ewigen Zeiten allein die Sonne.

Ausgerechnet die Strahlungsleistung der Sonne wird in den Klimamodellen aber als Konstante eingesetzt, ihr Einfluss wird ausgeklammert, was zwangsläufig dazu führt, dass andere Faktoren in den Modellen stärker gewichtet werden müssen, um überhaupt eine „Ursache“ finden zu können.

Aber die Kinder sind es ja nicht alleine, die auf uns losgelassen werden, um unseren Verstand auszuschalten und auf die reine Gefühlsebene abzugleiten.

Beinahe wöchentlich werden wir mit neuen Horrorzahlen überschüttet, wie viele menschliche Leben Jahr für Jahr vorzeitig zu Ende gehen, weil die Atmosphäre zu viel Feinstaub und zu viel NOx enthält. Auch das sind Zahlen, die auf nichts anderes gestützt sind als auf Annahmen und Hochrechnungen aufgrund von Annahmen. Wer dagegen hält, wird niedergebrüllt – und dann die nächste, ebenso alberne Studie aus dem Hut gezogen.

Wer steht da noch auf, und hält den Untergangspropheten einfach die Fakten entgegen?

Die Fakten besagen, dass die Lebenserwartung der Menschen seit 1960 weltweit um volle 20 Jahre gestiegen ist!

Dagegen nimmt sich die Zahl der nirgends konkret erfassten, in keiner Weise nachweisbaren, nur statistisch herbeifantasierten 9 Millionen vorzeitigen Todesfälle durch Feinstaub und NOx, 800.000 davon jährlich in der EU, doch als hochgradiger Blödsinn aus.

Ist die Menschheit als von einer Irrsinns-Epidemie befallen?

Sicherlich nicht. Der Irrsinn ist endemisch. Er bleibt auf einen engen geografischem Raum beschränkt, und das Zentrum, der Herd der Endemie, findet sich in deutschen Landen und strahlt von da aus immer wieder auf seine europäischen Nachbarn aus, doch während die sich meist relativ schnell wieder erholen, nimmt die Krankheit in Deutschland immer erschreckendere Formen an.

Kennzeichnend ist eine ausgeprägte, manisch depressive Störung. In den depressiven Phasen wachsen dabei vor allem tiefe, unauflösbare Schuldgefühle heran, während die manischen Phasen zur Kompensation einen Weltenrettungseifer hervorbringen, dem – in einem Bewusstseinszustand zwischen Panik und Hysterie – kein Ziel zu hoch, keine Herausforderung als unüberwindlich erscheint.

Im Scheitern an den selbst gesteckten Zielen kommt erneut die Depression zum Vorschein, und wenn sie so tief, so niederdrückend, so unerträglich geworden ist, dass schon wieder alles egal ist, entlädt sie sich erneut in manisch euphorischen Ausbrüchen, die alles Vorangegangene in den Schatten stellen.

 

Was tun? Wie therapieren?

Leute, entspannt euch!

Man kann sich mit Psychopharmaka vollstopfen oder sich mit Alkohol betäuben. Beides ist weder wirklich zielführend noch frei von unangenehmen Nebenwirkungen.

Entspannung, wirkliche Entspannung ist anders. Sie ist nicht Betäubung, sondern Befreiung. Entspannung ist nicht Zeitverschwendung, sondern Kräftesammeln und eine Form der Psychohygiene, die uns weitgehend fremdgeworden ist, weil wir von einer Spannung und Anspannung in die nächste hetzen und eben in der Spannung und Anspannung vergebens nach Sinn und Erfüllung suchen.

Spannung und Entspannung sind gleichberechtigt und gleichermaßen notwendig für die körperliche und seelische Gesundheit. Nur im Wechsel zwischen Spannung und Entspannung entstehen Urteilsfähigkeit, Selbstbewusstsein und Verantwortlichkeit.

So genannte  „Entspannungsmethoden“, wie z.B. das autogene Training, sind ganz bestimmt gut und nützlich, doch werden sie von vielen völlig falsch genutzt, indem angespannt und angestrengt versucht wird, auch darin irgendwie als Erster, als Sieger durchs Ziel zu gehen.

Entspannen heißt zuerst, abschalten und dann zur Ruhe kommen. Beim zivilisierten Menschen, der kaum durch körperliche Anstrengungen gefordert ist, sitzt die Spannung weniger in den Muskeln, auch wenn sie sich durchaus dort äußert, sondern im Kopf, in den sich jagenden Gedanken, in tausend Verpflichtungen und tausend Ängsten, diesen nicht gerecht zu werden.

Dieses Karussell des unruhigen Geistes zum Stillstand zu bringen, gelingt am besten durch konzentrierte, liebevolle und geduldige Hinwendung auf ein (1) Thema, einen Gegenstand, eine Person.

Ich kann das hier nicht vertiefen.

Wichtig ist, dass richtige Entspannung hilft, die „Dinge“ zurechtzurücken, zu erkennen, ob sie wichtig sind, oder nur dringend, oder vielleicht keins von beidem.

Richtige Entspannung hilft, wieder unterscheiden zu lernen, zwischen Gefahr und Angst, und zu erkennen, dass es für die meisten Gefahren Rezepte gibt, ihnen auszuweichen, sie abzuwehren oder zumindest zu entschärfen, während es gegen die Angst nur ein Rezept gibt, nämlich den Versuch, ihre Ursachen und Auslöser so lange zu hinterfragen, bis die hinter der Angst versteckte reale Gefahr erkennbar wird – und die ist in aller Regel weitaus kleiner als die Angst, und in den meisten Fällen gibt es Möglichkeiten, dieser Gefahr zu entgehen.

Es ist noch gar nicht so lange her, vierzig Jahre ungefähr, da waren die Zeitungen und Nachrichtensendungen voll von der Ankündigung einer neuen Eiszeit, der Golfstrom würde stillstehen und sich ganz Nordeuropa innerhalb kürzester Zeit in eine einzige Eis- und Schneewüste verwandeln.

Stattdessen ist es wärmer geworden. Nun soll es zur Hitze-Katastrophe kommen, der Meeresspiegel steigen und was noch trocken bleibt, verdorren.

Dabei ist die Sonne seit geraumer Zeit schon wieder in eine Phase niedriger Aktivität eingetreten, es sieht so aus, als käme doch eine Abkühlung auf uns zu, wie sie nach dem 200-Jahre-Zyklus zu erwarten ist.

Heute ist die Sonne schon wieder völlig blank. Einfach jeden Tag mal hier vorbeischauen: http://www.spaceweather.com/ Selbst das kann schon deutlich entspannen und dazu beitragen, die Hysterie der Friday-for-Future-Kinder mit großer Gelassenheit zu betrachten.

Leute, entspannt euch!
Ein Tageskommentar von Egon W. Kreutzer

ENDLICH! – Hilfe naht

Der Verband der Alchemisten Deutschlands teilt auf seiner Hausseite im weltweiten Netz, sowie in einer Mitteilung an die Deutsche-Quetsche-Agentur in Hamburg heute mit, einem Verbandsmitglied, einem namhaften Arzneimittelhersteller in Deutschland (Name liegt der Redaktion vor) sei endlich der Durchbruch gelungen, ein wirksames Arzneimittel gegen eine der grundlegendsten Geißeln der Menschheit gefunden und erfolgreich entwickelt zu haben.

Wie es in den Mitteilungen weiter heißt, durchlief die neue Arznei auch schon erfolgreich die Erprobung an Halbaffen, so daß damit weitere Prüfungen der Verträglichkeit entfallen können, und der direkte, zeitnahe Einsatz am Menschen erfolgen kann.
Erste Chargen des Präparates wurden in den vergangenen Tagen auch schon an die Zentralapotheke der deutschen Abkommenswochenverwaltung in der Hauptstadt ausgeliefert. Die behandelnden Ärzte des hohen Hauses versicherten die Anwendung zügig in Gang zu setzen, um noch eine nachhalig-positive Auswirkung auf die laufende Legislatur zu gewährleisten.

Wie wir weiter erfahren konnten, hat das norwegische Nobel-Commitee, nach seiner grandiosen Nominierung Greta Tintin Eleonora Ernman Thunbergs für den Friedensnobelpreis, die führenden Chemiker, die an der Entwicklung des neuen Arzneimittels beteiligt waren, sowie die Halbaffen, welche an der erfolgreichen Erprobung teilnahmen, für den diesjährigen Nobelpreis der Chemie, zur Nominierung vorgeschlagen.

[hier klicken]

“Es kann nicht sein, was nicht sein darf!”

“Wir können die Abhängigkeit des Westens nicht mehr garantieren, wenn unsere Bündnispartner sich mit dem Osten arrangieren”

Habe ich den US-Vizepräsidenten, Mike Pence, in seiner “WARNUNG” an Deutschland bezüglich des deutsch-russische Pipeline-Projekt “Nord Stream 2” beim flüchtigen überfliegen eines Berichtes zur aktuellen Münchner “Sicherheitskonferenz” etwa falsch verstanden?

Entschuldigen Sie vielmals, Mr. Pence, dass mir der Zusammenhang der absolut sicheren Gaslieferungen per Schiff mit CO2-, Feinstaub- und NOX-Problematik über den weiten Atlantik gegenüber dem kurzen Weg zum natürlichen, europäischen Nachbarn per einfacher Rohrleitung nicht sofort gegenwärtig wurden!

Völlig zu Recht und natürlich OHNE jeglichen commerziellen Hintergedanken sorgen sie sich um unsere Sicherheit und UNABHÄNGIGKEIT, wofür wir natürlich, wie immer, grenzenlos dankbar sind.

 

 

 

 

Erstes, lohnendes Projekt für KI?

 

Schafft die “Künstliche” Intelligenz endlich das, was die “Natürliche” Intelligenz der “Krönung der Schöpfung” bisher nicht fertigbrachte?
Wird endlich mit Hilfe von KI ein Menschheitstraum war?
Die Erlösung von einer Geißel der Menschheit?

Man stelle sich vor ein(e) durchgeknallte(r), masochistische(r) “Nationen(ver)führer(in)” kann wieder einmal ihren/seinen Testosteron-Spiegel nicht mehr im Zaum halten, es gelüstet sie/ihn unweigerlich zum 3.Weltkrieg!
Die endlich, angesichts der neuen Technologien zur Vernunft gekommene und nachhaltig gemeinsam
handelnden VEREINTEN NATIONEN gewähren der/dem Psychopatin/Psychopaten ihren/seinen Willen und ermöglichen ihr/ihm (und allen ihren/seinen “getreuen “Mitstreitern”) Zugang zu einem, extra zu diesem Zwecke eingerichteten, extra stark gesicherten, begrenzten Areal (Area-Gaga) in der Sahara oder der Wüste Gobi. Mitnehmen darf diese “Truppe” selbstverständlich so viel „Spielzeug“ aus ihrem angehäuften, konventionellen Waffen-Arsenal, wie sie persönlich tragen können.
Ihnen gegenübergestellt werden, in gleicher Anzahl, die neu entwickelten “Killerroboter”.
Nach Einzug der “Akteure” wird das Gelände hermetisch geschlossen, Film, Funk und Fernsehen übertragen live die Geschehnisse “in Farbe und Dolby-Surround”.

Nach Ende des Spektakels übernehmen “Staubsaugerroboter” die gründliche Reinigung des Schauplatzes, und die Endlagerung der Testosteron Überbleibsel, zur möglichen Wiederverwendung für nachfolgende Möchtegern-Weltherrscher(innen)
(falls nach der ersten “Anwendung” noch adequater Bedarf besteht.)

Vorteil; Der Zivilbevölkerung, der sonst ausschließlich die Rolle des “Schlachtviehs” unfreiwillig zu kam, wird nun NICHT mehr länger “belastet”!

 

Autonome Waffen: Führen Killerroboter bald unsere Kriege?

 

Bundeswehr bereitet sich auf den Kampf gegen Killer-Roboter vor.

 

 

Und der Klapperstorch bringt DOCH die Babys!

Wir haben die umstrittenen, dreisten Ansichten des Lungenfacharztes, Professor Dieter Köhler, welche er in der Talkshow Anne Will zur Epidemiologie äußerte und die ein Erdbeben der Diskussionen in der Welt der “Experten – der Fachwelt” sowie in der Bevölkerung in dem Diesel-, Grenzwertestreit auslösten, in mühsamer Kleinarbeit recherchiert und hier im Facktencheck nachvollzogen.

Die Epidemiologie ist die Wissenschaft von der Entstehung, Verbreitung, Bekämpfung und den sozialen Folgen von Epidemien und zeittypischen Massenerkrankungen oder Vorkommnissen.

Köhler diskreditierte nun, mit durchschaubarer Absicht, absolut provozierend den Einsatz dieser Methoden im vorliegender Fall der mutmaßlichen Abhängigkeit der Luftverschmutzung durch Feinstaub sowie Stickoxyde und dem vermehrten Auftreten von tödlichen Gesundheitsschädigungen, in dem er frech behauptete, wenn man die Population (Vorkommen/Anzahl / Gesamtheit der an einem Ort vorhandenen Individuen einer Art) von Störchen
und die Geburtenrate von Babys in Gebieten eines Landes statstisch gegenüber stelle, könne man damit ermitteln ob in Gebieten mit besonders hoher Population von Störchen auch eine besonders hohe Geburtenrate von Babys herrsche.
Träfe dieses zu, wäre damit der unwiderlegbare, statistisch fundierter Beweis erbracht, dass entgegen jeglicher anderer, nicht statistisch belegter Aussagen,

die Babys tatsächlich vom Storch gebracht werden!

 

In akribischer Kleinarbeit, bei der wir die Storchenpopulation (schwarze Punkte) über eine Deutschlandkarte mit der Geburtenrate (Intensität der Rotfärbung – je dunkler, je höher die Geburtenrate) legten, ergab sich EINDEUTIG die Richtigkeit der Epidemiologie und die unendlichen Möglichkeiten der Statistik und deren graphischer Darstellung!
Herr Professor Köhler, MÜSSEN SIE SICH ENTSCHULDIGEN?

 

 

<- bitte unbedingt auf das Pictogramm klicken!

 

 

Bild oben: Eine satirische viktorianische Postkarte mit dem Titel “Und der Bösewicht verfolgt sie noch immer”

“Deutschland verrecke!”

„Ich wünschte, Deutschland wäre im 2ten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land verdient keine Existenzberechtigung“

„Alles was Deutsch ist, muss vernichtet werden, ausgemerzt und komplett zerstört werden“

Originalton Miene Waziri, Spitzenpolitikerin der Grünen in Schleswig Holstein. Noch vor drei Jahre forderte die Grüne Jugend die „Auflösung Deutschlands“

In Berlin wünschen sie sich afrikanische Straßennamen – statt deutsche! Die Petersallee: Nzuonen von Matamba, ein radikaler Mörder. Grünen Bundesvorsitzender Robert Habeck wirkt nach außen sehr ruhig, er hat von Kretschmann gelernt, verkündete noch vor einem Jahr „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen – und weiß es bis heute nicht.“

Die akuten Gefahren durch die Grünen sind:

  • Die Grünen verunglimpfen den Begriff „Deutschland“ und die Deutsche Nation
  • Die Grünen unterstützen in Deutschland die Islamisierung
  • Die Grünen fordern Masseneinwanderung
  • Die Grünen haben nichts dagegen, wenn die Deutschen die Schulden anderer Ländern bezahlen
  • Die Grünen ruinieren die Stromversorgung durch Unterstützung des Verbotes wirtschaftlicher Methoden zur Stromerzeugung
  • Die Grünen rauben den Deutschen das Geld für die Kosten der sinnlosen Energiewende, obwohl CO2 nicht klimaschädlich ist
  • Die Grünen bekämpfen unsere Autoindustrie durch immer verrückte Regulierungen. Damit wird eine Hysterie geschürt, obwohl die Luft in Deutschland so rein ist, wie seit über 100 Jahren nicht mehr
  • Die Grünen sind für Baby – Mord im Mutterleib bis zum neunten Schwangerschaftsmonat

 

Wer wählt denn die GRÜNEN „Deutschlandvernichter“? Die rotlackierten GRÜNEN kommen durch geschickte Politik in Umfragen bei 20% Zustimmung in manchen Bundesländern. Das ist nur möglich, weil die wahren Ziele der Grünen nicht bekannt sind.

In diesem Jahr 2019 gibt es wichtige Wahlen: Europa- und Landtagswahlen in Bremen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Eine gute Gelegenheit gegen die grüne Bevormundung und Weltbesserer erneut vorzugehen.

Fordern Sie die Broschüre „Deutschland verrecke“ die Todsünden der Grünen gegen das Deutsche Volk an!

Broschüre von Prof. Dr. Hans-Helmuth Küttner Mit Rot-Rot-Grün zum linksautoritären Staat

http://w55241n5q.homepage.t-online.de/Knuetter.pdf

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