Ein völlig UNWÜRDIGES Affentheater!

Mariana Harder-Kühnel ist eine studierte Rechtsanwältin, durch eine DEMOKRATISCHE Wahl gewählte Bundestagsabgeordnete, eine von 60 vom Parlament gewählte Schriftführerin des Bundestages,

Trotz alledem konnte die AfD auch im zweiten Anlauf am 13. Dezember 2018 ihre Kandidatin für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten im ersten Wahlgang nicht durchbringen. Die Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel verfehlt die benötigte Mehrheit von 355 Stimmen deutlich.

Die AfD ist erneut mit dem Versuch gescheitert, einen ihrer Abgeordneten zum Vizepräsidenten des Bundestags wählen zu lassen. Mariana Harder-Kühnel erhielt im ersten Wahlgang in geheimer Abstimmung 223 von 654 abgegebenen Stimmen. 387 Abgeordnete votierten gegen sie. Die AfD kündigte an, die 44 Jahre alte Rechtsanwältin in einen zweiten und dritten Wahlgang zu schicken.

Als erster AfD-Kandidat war Albrecht Glaser in drei Wahlgängen durchgefallen. Er war vor allem wegen Äußerungen zum Islam kritisiert worden. Glaser hatte den Muslimen in Deutschland das im Grundgesetz verbriefte Recht auf Religionsfreiheit abgesprochen, weil seiner Auffassung nach der Islam selbst keine Religionsfreiheit kennt. Harder-Kühnel gehört zu den eher gemäßigten Mitgliedern der AfD-Fraktion. Sie war auf dem Spitzenplatz der hessischen Landesliste in den Bundestag eingezogen. Sie ist bisher eine der Schriftführerinnen im Bundestag und ordentliches Mitglied im Familienausschuss. Stellvertretendes Mitglied ist sie bisher zudem im Ausschuss für Inneres und Heimat.

“Es hat jetzt im ersten Wahlgang nicht ganz gereicht, aber wir haben ja noch mindestens zwei Wahlgänge vor uns”, sagte Harder-Kühnel nach der Abstimmung. “Ich denke, dass ich letztendlich auch gewählt werde.” Ein zweiter Wahlgang solle im Dezember stattfinden, einen dritten könnte es im Januar geben, kündigte AfD-Fraktionschef Alexander Gauland an. Seine Co-Vorsitzende Alice Weidel sagte: “Uns diesen Sitz des Bundestagsvizepräsidenten weiter zu verweigern, ist ein Unding, was wir auch nicht länger hinnehmen werden.” Harder-Kühnel betonte: “Gegen meine Person wurden im Vorfeld der Wahl keinerlei Bedenken geltend gemacht.” Sie bot den anderen Parteien direkte Gespräche an, um Zweifel aus dem Weg zu räumen. Sie erhielt deutlich mehr Stimmen als die ihrer eigenen Fraktion, die über 92 Abgeordnete verfügt.

Die SPD hatte zuvor angekündigt, gegen Harder-Kühnel zu stimmen. Die CSU hatte ihren Abgeordneten die Abstimmung freigegeben. Es gab 44 Enthaltungen. In seiner konstituierenden Sitzung am 24. Oktober 2017 hatte der Bundestag beschlossen, dass jede Fraktion einen Vizepräsidenten oder eine Vizepräsidentin stellen kann. Doch mehr als ein Jahr später ist der sechste Stellvertreter von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble nun immer noch nicht gewählt. “Den Bürgern und Millionen von Wählern, die uns zur stärksten Oppositionspartei gemacht haben, ist diese Ausgrenzung nicht mehr vermittelbar”, sagte Harder-Kühnel.

Dieses ist ein absolut unwürdiges, durch den ungesetzlichen FRAKTIONSZWANG der etablierten Parteien im deutschen Bundestag veranstaltetes Ränkespiel. Wie im Falle der Probleme bei der Regierungsbildung nach der letzten Bundestagswahl, sollte der BUNDESPRÄSIDENT, durch seinen Einfluss auf die Parteien, dieses jetzt endlich SOFORT beenden, damit das Ansehen des Bundestages nicht weiter geschädigt wird!

 

Für die BRD – Bananen Republik Deutschland durchaus angemessen

Antrag zu Berlin-Umzug abgelehnt

Bald sind es DREISSIG Jahre nach der “Herstellung der Einheit Deutschlands” und der damit verbundenen Wiedereinsetzung BERLINS zur Hauptstadt und Sitz der des Parlamentes, der Bundesregierung, zahlreicher Bundesministerien und des Bundespräsidenten!
Da fragt man sich, wie lange und aus welchem logischen oder praktischen Grund sich Deutschland immer noch eine “Zweithauptstadt” leistet?
Berlin: (hib/PEZ) Der Bauausschuss hat die Forderung der Fraktion Die Linke nach einem Komplettumzug der Bundesregierung nach Berlin abgelehnt. Es sprächen zwar Argumente für ein Ende der Teilung zwischen Bonn und Berlin, allerdings solle dieser Prozess im Dialog mit den Betroffenen geführt werden, sagte ein CDU-Abgeordneter bei der Sitzung am Mittwoch. Die SPD-Fraktion stellte die Sinnhaftigkeit eines vollständigen Umzugs nach Berlin in Frage. Er glaube nicht, dass man dadurch einer Einheit näher käme, sagte ein Abgeordneter.

Die AfD-Fraktion erklärte, die Zielrichtung des Antrags sei richtig, das Thema solle aber langsamer angegangen werden. Die FDP-Fraktion forderte, zunächst die bisherigen Entwicklungen zu evaluieren, auch etwa mit Blick auf die Forschungslandschaft. Von den Grünen hieß es, die Diskussion solle angestoßen werden, allerdings ebenfalls eher mit dem Ziel eines langfristigen Szenarios.

Die Linksfraktion begründete den Antrag (19/4562) mit den Reisekosten für Dienstwege zwischen Bonn und Berlin. Die Abgeordneten argumentierten zudem mit den schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt. Der Ausschuss lehnte den Antrag mit den Stimmen von CDU, CSU, SPD und FDP ab, AfD und Grüne enthielten sich.

Das dümmste Volk der Welt?

Man kann es gar nicht mehr anders sagen. Die Deutschen werden, nachdem sie sich, wie geplant, in ein- oder zweihundert Jahren in einem Vielvölkergemisch aufgelöst haben, als das dümmstes Volk der Welt in die Geschichtsbücher eingehen.

Alles was einst mit der Politik der angeblich benötigen Gastarbeiter in den Sechzigern waren, von den Siegermächten des zweiten Weltkrieges geplanten, sich in den Folgejahrzehnten der siebziger-, achtziger- und neunziger Jahre mit einer schleichenden und kaum widersprochenen Überfremdung fortsetzte und während der Merkel-Ära in den Zweitausender-Jahren schließlich in einem, zwar medial als Flüchtlingswelle bezeichneten, in Wahrheit aber finalen Genozid gegenüber dem deutschen Volk gipfelte, wird sämtliche Errungenschaften des deutschen Volkes vergessen machen. Große deutsche Denker, Erfinder, Künstler oder Komponisten wird die Welt nur noch als fossil gewordene Überreste einer lang untergegangenen Kulturnation in Erinnerung behalten, ähnlich wie die des sagenumworbenen Atlantis oder dem des antiken Griechenland mit seinen großen Schöpfern und Denkern.

In Erinnerung bleiben werden schlussendlich nur Bilder eines vom kollektiven Wahnsinn befallenen Volkes, welches seine Verdränger willkommen geheißen, ihnen Häuser gebaut und sie alimentiert hat. Bilder von hysterisch kreischenden Frauen die mit Teddys bewaffnet auf heißblütige Liebhaber hoffte oder ihre mütterlichen Instinkte befriedigen wollten. Bilder von randalierenden Gymnasiasten denen der Hass auf die eigene Nation in Folge des verlorenen Krieges anerzogen wurde und Bilder von Opfern, die man nicht als Opfer bezeichnete, sondern als Kollateralschaden meist verschwiegen, auf alle Fälle aber ohne Aufbegehren hingenommen hat.

So wie das heutige Griechenland rein faktisch nicht mehr mit dem der Antike verglichen werden kann, wird das Deutschland von 2100 nicht mehr mit dem Deutschland des siebzehnten, achtzehnten oder neunzehnten Jahrhunderts zu vergleichen sein. Einen Unterschied zwischen Griechenland und Deutschland gibt es aber dennoch. Im Gegensatz zu den Deutschen wird es auch in hundert- oder zweihundert Jahren noch Griechen geben, deren Stammbäume bis in die Antike zurückreichen werden.

Haben sich die Griechen seit nunmehr zweitausend Jahren erfolgreich allen Verreinnahmungsversuchen aus der islamischen Welt widersetzt, lassen sich die Deutschen innerhalb weniger Jahrzehnte zunächst zur Minderheit im eigenen Land machen, um sich schließlich dann ganz aus dem angestammten Platz in der Gemeinschaft der Völker verdrängen zu lassen. Nicht nur unwidersprochen und kampflos, nein, mittuend und mithelfend.

„Insgesamt erhalten Staatsbürger aus 193 Ländern Leistungen zur Grundsicherung.“ (Welt Online) Noch Fragen?
Noch einmal: Insgesamt erhalten Staatsbürger aus 193 Ländern Leistungen zur Grundsicherung.

Menschen aus 193 Ländern lassen sich in Deutschland die Sonne auf den Pelz brennen, und während sie ihre jeweilige Anzahl durch weiteren Zuzug und eine überproportional hohe Geburtsrate stetig vergrößern, verringert sich der deutsche Bevölkerungsanteil. Mehr noch, denn während sich der Anteil der von Armut betroffenen Deutschen Jahr für Jahr vergrößert, erarbeitet der sich ohnehin stetig verkleinernde deutsche Bevölkerungsanteil, den Lebensunterhalt für eine immer weiter wachsenden Gruppe von Menschen, deren Wurzeln nicht europäisch sind und deren Masse für den Arbeitsmarkt unbrauchbar ist. Wie dumm kann ein Volk sein?

Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt!

Deutschland hat fertig und wird verschwinden.

 

Nach dem Text des Autors L.S ein Unruheständler (der Redaktion bekannt)

Frau Merkel, entschuldigen Sie sich …”

  1. Schaffung einer europäischen Arme
  2. Eine SCHULDEN und Banken Union
  3. Gemeinsame Migranten – Aufnahme

Das ist unserer Katastrophen-Kanzlerin wichtig und dieses will sie noch vor ihrem Abgang unbedingt durchsetzen oder zumindest anschieben.

Endlich jedoch tritt ein Europaabgeordneter aus Großbritannien ihr energisch entgegen
und versetzt ihr eine rhetorische Ohrfeige von Format!

Gut das wir dieses wenigstens im Internet erfahren, die Qualitätsmedien ARD und ZDF, welche wir wegen ihrer angeblichen NEUTRALEN BERICHTSERSTATTUNG mit horrenden Zwangsbeiträgen finanzieren müssen, waren während dieser Rede im EU-Parlament wohl gerade zum Mittagessen, oder die Ausstrahlung wurde vom MFS (Ministerium für Staatsbilung) im Bundeskanzleramt untersagt!

 

 

„Wir wollen mit dieser von Deutschland dominierten EU nichts zu tun haben”

Der britische EU‐Abgeordnete Nigel Farage (UKIP) nutzte seine Redezeit anschließend für eine Generalabrechnung mit Merkel. Die Briten sollten der deutschen Kanzlerin dankbar sein, denn ohne sie wäre es nie zum Brexit gekommen. Und der Ex‐UKIP‐Chef zeigte sich davon überzeugt, dass dank Merkels Migrations‐ und Asylpolitik die Euroskeptiker nach der EU‐Wahl im Mai „in riesiger Zahl” in das EU‐Parlament einziehen würden.

„Ihr ‚Wir schaffen das’ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen keiner je wirklich ein Flüchtling war. Wir haben uns das beim Brexit‐Referendum angesehen und gesagt, mit dieser von Deutschland dominierten EU wollen wir nichts zu tun haben, und wir wollen ganz sicher nicht den Preis für Ihr Versagen zahlen, Frau Merkel”, fuhr Farage fort.

„Grenzöffnung war schlechteste politische Entscheidung der Nachkriegszeit”

Merkels „Entscheidung zur Grenzöffnung” sei die „schlechteste politische Entscheidung der Nachkriegszeit in Europa” gewesen, meint der UKIP‐Abgeordnete. „Frau Merkel, ist es nicht Zeit, dass Sie ihren Fehler endlich zugeben, ist es nicht Zeit, dass Sie sich bei den deutschen Bürgern und den Bürgern vieler anderer Gemeinden entschuldigen, und sagen: ‚Es tut mir leid, was ich euch angetan habe und die Probleme, die ich für viele Jahrzehnte verursacht habe?’ ”
Farage gegen EU‐Armee

Auch zum Thema EU‐Armee positionierte sich der Brite ebenso eindeutig: „Man sagt uns, diese EU soll jetzt ein Imperium werden, mit einer eigenen Armee, diese undemokratische EU, die ihre Grenzen immer weiter nach Osten streckt, eine EU, die einen neuen Kalten Krieg gegen die USA ausgerufen hat, eine EU, die die Geschichte umschreiben will.”

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs sollte man sich ernsthaft Sorgen machen, so Farage. „Man sagt uns, dass eine aufgerüstete EU irgendwie ein Friedensgarant sein soll. Da schlage ich vor, dass Sie alle nochmal gründlich drüber nachdenken. Vielleicht brauchen Sie alle noch ein bisschen Geschichtsunterricht. Die EU wurde nämlich gegründet, um der Übermacht Deutschlands entgegenzutreten. Doch was wir heute hier gesehen haben, war ein eiskalter Putsch.” Damit sei der Brexit nach Ansicht des UKIP‐Abgeordneten „unumgänglich” geworden.

Klemptnermeister Röhrig: “Eckard, die Russen kommen”

Aus dem Deutschen Bundestag,
Inneres und Heimat/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/STO) “Behördlicher Umgang mit Kaspersky-Software” lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/5672). Wie die Fraktion darin ausführt, warnte die in Großbritannien für die IT-Sicherheit zuständige Behörde NCSC im Dezember 2017 britische Ministerien davor, Software des russischen Herstellers Kaspersky zu verwenden. Bereits im September 2017 habe die US-Regierung ihren Bundesbehörden die Benutzung sämtlicher Software der russischen Firma Kaspersky verboten. Wissen will die Fraktion unter anderem, welche Bundesbehörden welche Software des Herstellers Kaspersky einschließlich mit ihm verbundener Unternehmen benutzen.

*****

Ach wie schön, der immer wieder gern genommene, “Staats-Feind Nr 1” für alle Zwecke, muss wieder einmal herhalten.
Ein ganzes Betriebssystem aus westlicher Hand, welches seit jahrzehnten NICHTS für die Sicherheit in Bezug auf Schadsoftware/Viren tat, genießt selbstverständlich das höchste Vertrauen aller staatlichen Gremien. “Uncle Sam” macht so etwas ja nicht, wie wir seit dem NSA-Skandal ja unwiderruflich sicher wissen!
Hier bei uns, in dem Land in dem wir gut und gerne Leben, brach ein neuer “christlicher”  Bürgermeister in München, sofort nach seinem Amtsantritt, alle durch seinen Vorgänger schon erfolgreich eingeführten Bemühungen für ein bereits weitgehend laufendes, quelloffenes, kostensparendes, VIRENRESISTENTES Betriebssystem, LIMUX, mit entsprechenden Spezial-Programmen für die öffentliche Verwaltung in München mit absoluten Scheinargumenten, den Beamten könne die Umstellung nicht “zugemutet” werden, abrupt ab, um einem amerikanischen Hersteller wieder Tür und Tor für alle staatlichen Dienststellen im IT-Bereich bereitwillig, kostenintensiv und VIRENVERSEUCHT zu öffnen!
Schöne Grüße aus Schilda an die “Bananen-Republik-Deutschland

Eine öffentliche Diskussion über den Globalen Pakt für Migration der UNO findet bei uns nicht statt

Mainstream-Medien verschweigen den »Globalen Pakt für Migration« der UNO

Wer wissen will, wie in den Mainstream-Medien zensiert und verschwiegen wird, der muss nur mal im Internet nach News-Artikeln zum Globalen Migrationspakt der UNO suchen: Es berichten hauptsächlich die alternativen Medien darüber. Die Mainstream-Medien schweigen zum größten Migrations-Pakt der Geschichte.

Es ist unfassbar. Es ist kaum zu glauben. Im Dezember wird in der UNO der Globale Migrations-Pakt unterzeichnet. Es ist das größte Migrations-Abkommen der Geschichte. Doch wo bleibt die mediale Berichterstattung?

Suchen Sie mal in Internet bei Google unter »News« nach deutschsprachigen Nachrichten zu diesem Thema!

Sie werden vor allem Artikel der »Freien Welt« finden sowie einige Artikel von anderen alternativen und kritischen Medien, die gegen den Mainstream anschwimmen.

Doch die großen Medienhäuser? Die großen Verlage? Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk? Sie alle berichten entweder gar nicht, nur sporadisch oder — wenn überhaupt — nur mit positiven Worten über den »Globalen Pakt«.

Gibt es ein Redeverbot? Ein Schweigegebot? Zensur?

Die Antwort lässt sich im Papier zum UN-Pakt selbst finden: Da werden die UN-Mitglieds-Staaten dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass medial keine Stimmung gegen den Globalen Pakt und dessen Inhalte gemacht wird.

Es ist erstaunlich, ja geradezu unheimlich, wie sehr sich die Mainstream-Medien und der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk daran halten.

Sie haben damit ihren wichtigsten Auftrag nicht erfüllt, nämlich die Bürger über solche Vorgänge aufzuklären und diese am Entscheidungsprozess teilhaben zu lassen. Doch wegen des Schweigens der Mainstream-Medien wissen die meisten Deutschen über den Globalen Pakt nicht Bescheid. Ein öffentlicher Diskurs findet nicht statt.

Die AfD hatte versucht, eine Petition gegen den Globalen Pakt auf der Seite des deutschen Bundestages zu veröffentlichen. Doch die Veröffentlichung der Petition wurde abgewiesen mit dem Hinweis, dass dadurch der »interkulturelle Dialog« belastet werde.

Demokratische Debattenkultur? Öffentliche Diskussion? Nicht, wenn es um wichtige Themen geht.

Kommt jetzt der Bierdeckel ?

“Eingeweiten” – Kreisen zufolge soll Merkel heute in der Kriesensitzung angedeutet haben, im Dezember auf dem CDU-Parteitag NICHT mehr als Parteivorsitzende zu kandidieren!
Würde sie dieses dennoch erwägen, obwohl sie sich in letzter Zeit nicht mehr direkt dahingehend äußerte, sondern nur noch bekundete, sie stehe dafür “zur Verfügung”, liefe sie Gefahr, ihr würde das gleiche Schicksal wie ihrem Einpeitscher Kauder ereilen, sie würde NICHT wiedergewählt! Und so etwas geht einfach nicht! Sie wird uns nun mit der Opferrolle im Interesse der “Christlichen” Volkspartei und zum Wohle des deutschen … VERZICHTEN zu wollen … bla, bla … nerven.
Würde sie als kandidierende Partei-Cheffin nicht wieder in das Amt gewählt und ein GEGENKANDIDAT zum Zuge kommen, wäre ein Mistrauens-Votum im Bundestag überfällig und die Kanzlerschaft dahin!
So trennt sie, nach den krachenden Mißtrauensvoten der hessischen und bayerischen Wähler, als letzte ihr noch verbleibende Option “großzügig” die Ämter und hofft auf den Verbleib im Kanzleramt.
Friedrich Merz *), der mit dem Steuerbierdeckel (Sie erinnern sich noch – einer der Ersten, der über Merkels Klinge sprang) ist schon eiligst in den Ring gehüpft, Kramp-Karrenbauer, Spahn, von der Leyen, Buffier, der neue “Schleswig-Holsteiner” und Consorten müssen sich jetzt sputen!

*)

Friedrich Merz ist nicht durch das *young leaders* Programm der Atlantikbrücke gelaufen. Und es ist nicht so, dass der Mann mal (wie alle Marionetten wie von der Leyen, Spahn und Co.) mal seinen Allerwertesten auf einem Bilderberg-meeting hinhalten musste im Austausch für eine hohe Position. nein nein: Friedrich Merz ist niemand anderes als der VORSITZENDE der Atlantikbrücke.

Der CHEF der größten deutschen Partei, die zugleich dieses Land regiert, ist also in kürze ebenso CHEF der größten transatlantischen Lobby- und Einflussorganisation, zu der aktuell etwa 500 führende Persönlichkeiten aus Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft zählen. und deren Aufgabe es ist, die deutsche Gesellschaft im Interesse einer transatlantischen Elite zu manipulieren.
Mit Merz würde die CDU völlig zum Ableger US-amerikanischer Politik.
Es scheint so, als käme damit nach der Pest die Cholera!

Alternative für den Bundestag

Man mag sie, man glaubt der Regierungspropaganda oder man macht sich sein eigenes Bild, jedenfalls für die Parlamentsarbeit, zum Beispiel im Bundestag, sind sie unbestreitbar eine echte Bereicherung!
Noch nie konnte man erleben, dass eine Fraktion der “Bürgerlichen” solche Fragen an die Bundesregierung stellte, wie vor einiger Zeit die Frage nach dem Umfang der “Versicherungsfremden Leistungen” in der Gesetzlichen Rentenversicherung. (da bekam sie von der Regierung die absolut dämliche Antwort, diese Leistungen könne man nicht beziffern, obwohl namhafte Institute, ja die GRV selbst, diese schon längst umfangreich beschrieben)
Nun stellt die AfD-Fraktion, nach sehr vielen weiteren Anfragen, erneut eine sehr interessante, uns alle betreffende, Anfrage an die Bundesregierung und man darf sehr gespannt auf die Antwort sein:

AfD fragt nach Abschaffung des Bargelds
Finanzen/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/HLE) Ob die Bundesregierung an Bargeld als gesetzlichem Zahlungsmittel langfristig festhalte, will die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/4786) erfahren. Die Abgeordneten zeigen sich in der Vorbemerkung zur Kleinen Anfrage überzeugt, dass in der EU an der schrittweisen Reduzierung von Bargeld gearbeitet wird. Gefragt wird nach den zusätzlichen Bankgebühren in einem bargeldfreien Deutschland. Wissen wollen die Abgeordneten auch, ob die Abschaffung von Bargeld mit einem Förderprogramm für Banken gleichzusetzen ist und einen Überwachungsstaat schafft.

Das Schweigen der Belämmerten

Still geworden ist es in Bayern.

ein Tageskommentar von Egon W. Kreutzer

Der Wahlsonntag wird erwartet wie die Urteilsverkündung im Mordprozess.

Lebenslänglich oder doch ein letztes Mal Bewährung?

Sie lebt ja noch, die CSU, es war also nur ein Mordversuch, oder war es gar nur fahrlässige Körperverletzung?

Die Verteidigung hat bis zum Schluss darauf hingewiesen, es könne auch Suizid gewesen sein, Suizid in Kombination mit Tötung auf Verlangen.

Bleiben wir bei den Tatsachen.

Tatsache ist, dass niemand mehr daran glaubt, dass die CSU dieses Mal die absolute Mehrheit und die Alleinregierung verteidigen könne.

Tatsache ist – bitte aufhorchen! – nur der allgemeine Glaube an den Niedergang der CSU!

Gewählt und gezählt wird schließlich erst morgen.

Wie kommt es aber, dass der Glaube an die Dominanz der CSU so stark nachgelassen hat?

Wenn Dein Rasenmäher auch beim zwölften Versuch nicht angesprungen ist, lässt Dein Glaube daran, dass Du heute noch den Rasen mähen  wirst, auch schnell nach!

Und selbst wenn Du Dir das nicht eingestehst, und den Starter noch einmal und noch einmal durchziehst: Dein Nachbar, der feixend am Gartenzaun steht, der ist schon ganz sicher, dass das heute nichts mehr wird – und schon, weil Du sein Feixen und Grinsen nicht mehr ertragen kannst, schiebst Du das Mähgerät ganz schnell in die Garage …“

Der Glaube stirbt mit dem offenkundigen Versagen. Und sind die Gläubigen zuerst auch nur verunsichert, wanken zwar schon, fallen aber noch nicht – so ist der Schaden dennoch unabwendbar, weil die Opportunisten mit einem feinen Gespür für drohende Gefahr als erste die Fahnen einholen und sich auf neutrales Gelände verdrücken.

Geht’s gut, kommen sie zurück, geht’s schief, waren sie schon immer dagegen.

 

Wo aber hat das offenkundige Versagen stattgefunden? Was hat die Gläubigen wanken lassen und die Opportunisten auf Distanz gehen lassen?

Bayern hat doch weiter funktioniert. Bestes Bundesland in allen Disziplinen, das Pfund, mit dem Söder bis zuletzt versuchte, zu wuchern. Bayern hat sogar in Bezug auf die Aufnahme von Migranten und deren Integration mehr unternommen und mit größerem Erfolg als alle anderen Bundesländer – und hat dennoch so gut wie keine No-Go-Areas, hat dennoch die niedrigste Kriminalität. Wo hat die CSU versagt? Ja, es fallen Unterrichtsstunden aus, aber doch weit weniger als anderswo! Wohin man auch schaut: Die CSU hat alles richtig – oder doch zumindest besser gemacht als die Konkurrenz.

Es gibt nur einen wunden Punkt, nur ein Versagen, dass die Gläubigen erschüttert hat, und das war und ist das tiefe Einknicken Horst Seehofers vor Angela Merkel.

Hätte Seehofer seine Drohung wahrgemacht, und das Verfassungsgericht angerufen, die CSU bekäme morgen eher 60 Prozent der gültig abgegebenen Stimmen als mit Ach und Krach die prognostizierten 35 Prozent!

Hätte Seehofer tatsächlich sein Amt als Innenminister genutzt, um die Grenzen der Bundesrepublik wieder auf den Stand vom August 2015 zu bringen, die CSU hätte nicht den geringsten Anlass zur Sorge, eventuell nicht als strahlende Siegerin aus der Landtagswahl hervorzugehen!

Seehofer hat das versiebt, versaubeutelt. Die Motivation dafür mag im Machterhalt der Union im Bund gelegen sein, doch die Meinungsforscher erklären, dass mit dem Niedergang der CSU auch die CDU aufs Wachkoma zustrebt!

Und auch die SPD stürzt immer weiter ab. Nicht nur in Bayern, auch im Bund.

Damit ist die GroKo-Politik abgestraft wie nie zuvor – und auch hier gibt es nur ein einziges Versagen, das von den Wählern angekreidet wird.

Seehofer hat es erkannt, als er erklärte, die Migration sei die Mutter aller Probleme.

Nein. Er hat das nicht so gemeint, wie es ihm gerne unterstellt wird.

Er hat damit nur zum Ausdruck gebracht, dass es ohne die von A.M. im September 2015 ausgelöste Zuwanderungswelle keines der Probleme gäbe, die der GroKo in Berlin und der CSU in Bayern heute das (Über-) Leben schwer machen.

Doch obwohl er das Problem erkannte, war er nicht bereit, das zur Lösung des Problems erforderliche Risiko einzugehen und sich ggfs. für die CSU, für Bayern und Deutschland zu opfern.

Aber es kann eben nicht jeder ein Arnold von Winkelried sein, dem gerade deshalb heute wieder einmal ehrend gedacht werden soll.

Arnold von Winkelried war es, der am 9. Juli 1386 in der Schlacht von Sempach ein Bündel Lanzen der habsburgischen Ritter packte und – indem er sich selbst damit aufspießte – jene Bresche in die Front schlug, die letztlich den Sieg der Eidgenossen über die Habsburger ermöglichte.

… mit bewährten Mitteln …

 

  • Ausgerechnet ein niederländischer Kommunist, Marinus van der Lubbe, soll ALLEINE den Reichstag in Berlin in Brand gesetzt haben. Die Nationalsozialisten nutzten den Reichstagsbrand als Vorwand, um gegen ihre Gegner, die deutschen Kommunisten, vorgehen zu können.
    Bis heute ist diese Tat umstritten und es wird nach wie vor vermutet, die Nationalsozialisten legten den Brand selber.
  • In seiner Rede am 1. September 1939 vor dem Deutschen Reichstag, die von Adolf Hitler aus Anlass des deutschen Überfalls auf Polen, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann, begründete er die Aktion mit den Worten:
    “Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium, auch mit bereits regulären Soldaten geschossen.
    Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!”
    Er erwähnte aber nicht den in Wirklichkeit von der SS vorgetäuschten Angriff auf den Sender Gleiwitz.
  • Merkel sagte am Dienstag in Berlin: “Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.”
    Dem Freistaat Sachsen wurde Unterstützung angeboten, “um Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten damit die Gesetze eingehalten werden”.
    Dem, den Unruhen vorausgehenden, bestialischen Messer-Mord eines von ihr “eingeladenen”, in der Zwischenzeit aber abgewiesenen, von ihr aber trotzdem geduldeten und “höchstkanzleramtlich” beschützten Asylanten erwähnte sie mit KEINER Silbe!

 


Lesen Sie hierzu:

 

Bei dieser Gelegenheit: Sachsen, haltet durch! Diese Regierungsaktionen, die das Land Sachsen und ihre Bewohner zur Zeit treffen, hat NICHTS mit dem liebenswerten Bewohnern im südöstlichsten Bundesland, dem herrlichen Land Sachsen, ihren bewundernswürdigen Städten (wie Dresden, Meissen, … ) oder der Gesinnung der Menschen zu tun! In der BRDDR2 der fatalen, DDR-geprägten Kanzlerin kommt jeder mal zufällig dran, grad wie es ihr in den Kram passt. Haburger können wie die Kölner ein Lied davon singen, wie es sich anfühlt, wenn der “Zauberlehrling Angelika-Dorothea” sein Unwesen treibt. Noch freut sie sich diebisch über die (Wasser-) Extremistenmassen, die sie lostrat um in ihrer vermeintlichen “rechtsstaatlichen Retterin-Rolle” zu glänzen – der Hexenmeister wird kommen und das verheerende Treiben beenden!