Frau Merkel, entschuldigen Sie sich …”

  1. Schaffung einer europäischen Arme
  2. Eine SCHULDEN und Banken Union
  3. Gemeinsame Migranten – Aufnahme

Das ist unserer Katastrophen-Kanzlerin wichtig und dieses will sie noch vor ihrem Abgang unbedingt durchsetzen oder zumindest anschieben.

Endlich jedoch tritt ein Europaabgeordneter aus Großbritannien ihr energisch entgegen
und versetzt ihr eine rhetorische Ohrfeige von Format!

Gut das wir dieses wenigstens im Internet erfahren, die Qualitätsmedien ARD und ZDF, welche wir wegen ihrer angeblichen NEUTRALEN BERICHTSERSTATTUNG mit horrenden Zwangsbeiträgen finanzieren müssen, waren während dieser Rede im EU-Parlament wohl gerade zum Mittagessen, oder die Ausstrahlung wurde vom MFS (Ministerium für Staatsbilung) im Bundeskanzleramt untersagt!

 

 

„Wir wollen mit dieser von Deutschland dominierten EU nichts zu tun haben”

Der britische EU‐Abgeordnete Nigel Farage (UKIP) nutzte seine Redezeit anschließend für eine Generalabrechnung mit Merkel. Die Briten sollten der deutschen Kanzlerin dankbar sein, denn ohne sie wäre es nie zum Brexit gekommen. Und der Ex‐UKIP‐Chef zeigte sich davon überzeugt, dass dank Merkels Migrations‐ und Asylpolitik die Euroskeptiker nach der EU‐Wahl im Mai „in riesiger Zahl” in das EU‐Parlament einziehen würden.

„Ihr ‚Wir schaffen das’ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen keiner je wirklich ein Flüchtling war. Wir haben uns das beim Brexit‐Referendum angesehen und gesagt, mit dieser von Deutschland dominierten EU wollen wir nichts zu tun haben, und wir wollen ganz sicher nicht den Preis für Ihr Versagen zahlen, Frau Merkel”, fuhr Farage fort.

„Grenzöffnung war schlechteste politische Entscheidung der Nachkriegszeit”

Merkels „Entscheidung zur Grenzöffnung” sei die „schlechteste politische Entscheidung der Nachkriegszeit in Europa” gewesen, meint der UKIP‐Abgeordnete. „Frau Merkel, ist es nicht Zeit, dass Sie ihren Fehler endlich zugeben, ist es nicht Zeit, dass Sie sich bei den deutschen Bürgern und den Bürgern vieler anderer Gemeinden entschuldigen, und sagen: ‚Es tut mir leid, was ich euch angetan habe und die Probleme, die ich für viele Jahrzehnte verursacht habe?’ ”
Farage gegen EU‐Armee

Auch zum Thema EU‐Armee positionierte sich der Brite ebenso eindeutig: „Man sagt uns, diese EU soll jetzt ein Imperium werden, mit einer eigenen Armee, diese undemokratische EU, die ihre Grenzen immer weiter nach Osten streckt, eine EU, die einen neuen Kalten Krieg gegen die USA ausgerufen hat, eine EU, die die Geschichte umschreiben will.”

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs sollte man sich ernsthaft Sorgen machen, so Farage. „Man sagt uns, dass eine aufgerüstete EU irgendwie ein Friedensgarant sein soll. Da schlage ich vor, dass Sie alle nochmal gründlich drüber nachdenken. Vielleicht brauchen Sie alle noch ein bisschen Geschichtsunterricht. Die EU wurde nämlich gegründet, um der Übermacht Deutschlands entgegenzutreten. Doch was wir heute hier gesehen haben, war ein eiskalter Putsch.” Damit sei der Brexit nach Ansicht des UKIP‐Abgeordneten „unumgänglich” geworden.