Alternative für den Bundestag

Man mag sie, man glaubt der Regierungspropaganda oder man macht sich sein eigenes Bild, jedenfalls für die Parlamentsarbeit, zum Beispiel im Bundestag, sind sie unbestreitbar eine echte Bereicherung!
Noch nie konnte man erleben, dass eine Fraktion der “Bürgerlichen” solche Fragen an die Bundesregierung stellte, wie vor einiger Zeit die Frage nach dem Umfang der “Versicherungsfremden Leistungen” in der Gesetzlichen Rentenversicherung. (da bekam sie von der Regierung die absolut dämliche Antwort, diese Leistungen könne man nicht beziffern, obwohl namhafte Institute, ja die GRV selbst, diese schon längst umfangreich beschrieben)
Nun stellt die AfD-Fraktion, nach sehr vielen weiteren Anfragen, erneut eine sehr interessante, uns alle betreffende, Anfrage an die Bundesregierung und man darf sehr gespannt auf die Antwort sein:

AfD fragt nach Abschaffung des Bargelds
Finanzen/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/HLE) Ob die Bundesregierung an Bargeld als gesetzlichem Zahlungsmittel langfristig festhalte, will die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/4786) erfahren. Die Abgeordneten zeigen sich in der Vorbemerkung zur Kleinen Anfrage überzeugt, dass in der EU an der schrittweisen Reduzierung von Bargeld gearbeitet wird. Gefragt wird nach den zusätzlichen Bankgebühren in einem bargeldfreien Deutschland. Wissen wollen die Abgeordneten auch, ob die Abschaffung von Bargeld mit einem Förderprogramm für Banken gleichzusetzen ist und einen Überwachungsstaat schafft.