Trümmerfrauen nach dem Merkelsturz

( Text übernommen aus achgut.com – Autor: Dushan Wegner
Foto: Deutsche Fotothek )

Wir werden die Trümmerfrauen sein

Das Ende des Wahns ist abzusehen, ob es ab jetzt im Zeitraffer oder in Zeitlupe abläuft. Das Ende des Wahns ist nicht das Ende der Folgen des Wahns. Als der Zaubermeister dem Besen endlich befahl, stillzustehen, war die Werkstatt ja noch immer überflutet.

Wir werden die Trümmerfrauen sein, und auf eine Art ist unsere Arbeit schwieriger als die jener Frauen. Die hatten die einen Probleme, wir haben andere.

Merkel und ihre Gutmenschen haben Millionen von Menschen aus fernen Ländern große Versprechen gemacht, die menschenmöglich gar nicht einzuhalten sind. Selbst wenn Merkel und diverse Linke das Tag für Tag in die Welt brüllen: Nein, es ist nicht möglich, dass ein Land mit knapp 45 Millionen Erwerbstätigen (siehe statista.com) viele hundert (!) Millionen Migrationswillige versorgt (siehe z.B. welt.de, 4.11.2016). Zwei und zwei wird nicht fünf, selbst wenn öffentlich-rechtliche Propaganda das am Morgen, am Abend und die Nacht hindurch vorbetet. Eine Lüge, tausendmal wiederholt, bleibt mindestens darin eine Lüge, dass die Realität unbeeindruckt weiterhin die Realität bleibt.

Wir haben es in dieser merkelgemachten Krise noch immer mit Menschen zu tun. Menschen, die belogen wurden. Menschen, denen erzählt wurde, in Deutschland gäbe es Kost, Logis und Grundeinkommen für alle und für alle umsonst. Einige sind tatsächlich vor Not und Elend geflohen. Nicht alle diese Menschen achten die Werte des Westens. Für einige ist „Integration“ ein böses Wort. Deutschland wird den Rechtsstaat auch gegenüber jenen durchsetzen müssen, die ihm täglich ins Gesicht spucken.