Bundesverwaltungsgericht verbietet Gottestdienst am Sonntag

Die Belastung mit Stickoxiden, Feinstäuben und CO2 in den Gotteshäusern steigt dramatisch, wenn Kerzen in den Kirchen angezündet werden. Das ergaben Messungen in Kirchen.

Die Gläubigen stehen direkt neben den Kerzen und sind den Gefahrstoffen ausgesetzt. Gemessen werden teilweise bis zu 90 ppb NOx. Noch deutlich mehr dürften es neben dem heimatlichen Weihnachtsbaum sein. Das ist viermal mehr als in den Todesfallen am Stuttgarter Neckartor erlaubt – bei ungleich längerer Expositionszeit. Ein Gottesdienst dauert zudem länger als ein Vorbeilaufen am Stau. Und dabei haben wir noch nicht einmal die Feinstaubbelastung durch Weihrauch mit einbezogen.
Im obigen Foto sieht man in der Sonneneinstahlung SEHR DEUTLICH die überdurchschnittlich hohe Feinstaubbelastung!
Um Himmels Willen!
Lesen Sie dazu einen Bericht von EIKE

Propaganda

Das ist die allerbilligste, hochpopulistischste und zutiefts verlogenste Propaganda der letzten Zeit!
Es fehlen mir die Worte!

Wie kann eine Partei so tief sinken?

ist das der neue Führungsstiel der “Erneuerung” des Spitzenteams Nahles/Scholz?
“ICH MACH MIR DIE WELT, WIDE, WIDE, WIE SIE MIR GEFÄLLT”.

So erreicht die “Sozial-Demokratische” Partei SPD bei den nächsten Wahlen mit Leichtigkeit die 7-8%!

Zwei mit einer Klappe

Merkel erschlägt eigentlich NIE Eine/Einen allein. Wenn schon, dann mindestens zwei – mit einer Klappe.

Jetzt hat der/die Spahn, Jens Spahn, tatsächlich gemerkt, sie/er war eine der Fliegen, und nun beschwert er/sie sich bitterlich – in Österreich.
Warum in Österreich? Hatte doch Sebastian Kurz, der neue österreichische Kanzler, in Erwartung des möglichen jähen Endes der “mächtigsten Frau der Welt” die/den Spahn, als mögliche, aufstrebende “Kraft” in der “christlichen Union”, ja vielleicht der/dem zukünftigen Kanzle(in) unverhältnismäßig hohe Vorschusslorbeeren zukommen lassen, weswegen sie/er, der Jens, jetzt wohl von dort Trost erwartet.

Was tat die Kanzlerin?
Fliege 1)  Sie “opferte” das Finanzministerium und warf es den “Sozis” zum Fraß vor, in der Hoffnung, diese würden den “Lecker-Brocken” gierig an sich reißen, einen der Ihren einen weiteren fetten Posten in der GROKO verschaffen, der nun auch zusätzlich die Mitglieder von dem absolut alternativlosen Bündnis mit den “Christlichen” überzeugen wird und so ihre neue Kanzlerschaft sichert – der Olaf ist ja bestimmt kein “Sozi” mehr, sondern Neoliberalist, was er in den letzten Talkshows, besonders entgegen Sarah Wagenknecht fleißig unter Beweis stellte.

Fliege 2)  Mit dem “Verlust” des Finanzministerium verliert der/die schon viel zu aufmüpfig gewordene “Nebenbuhler(in)”, der/die Jens Spahn, seinen/ihren quasie stellvertetenden Ministerposten – mit Dienstwagen, Wichtigtuerei und allem sonstigen Pipapo – / beziehungsweise machte er/sie sich wohlmöglich als CDU-Präsidiumsmitglied, nach dem Wechsel von Schäuble ins Parlamentspräsidentenamt, gar Hoffnungen auf den Ministerposten selbst, und wird nun so richtig gründlich in seinen/Ihren Ambitionen zurückgestutzt. – DAS SCHMERZT!

[hier klicken] und die “beschwerende Jammerei” lesen.

Wir machen uns auf die Suche …

Der Koalitionsvertrag steht, die Personalien sorgen für “Erdbeben”, keiner der Vertragspartner (außer den Parteispitzen) ist zufrieden, an beiden Parteibasen brodelt es gewaltig über das NICHT Erreichte oder das angeblich Verschenkte, das Mitgliedervotum der SPD steht bevor, könnte alles noch kippen, da machen wir uns auf die Suche, was den SPD-Parteimitgliedern nun als GROSSE ERRUNGENSCHAFTEN von ihrer “Führung” verkauft werden soll.

Wo anders als auf dem digitalen “Zentralorgan” der Partei, der Homepage der “Mutter”-SPD sollte man damit beginnen und tatsächlich wird man fündig:
(wir suchen natürlich erst einmal nach Frau Nahles quitschenden Knackpunkten – Familiennachzug, sachgrundlos befristete Arbeitsverträge und Abbau der Zweiklassenmedizin / Krankenkassen-Bürgerversicherung.

Koalitionsvertrag: Das haben wir erreicht für…

1) Familiennachzug für subsidiär..: Nicht erwähnt – Ist ja zwischenzeitlich im Bundestag entschieden – Verlängerung der Sperre, danach???
2) unbefristete Arbeitsverträge: “Das unbefristete Arbeitsverhältnis wird wieder zur Regel. Wir schränken sachgrundlose Befristungen drastisch ein und schaffen endlose Kettenbefristungen ab”. Wenn da stünde “wir verbieten per Gesetz zukünftig sachgrundlose Befristungen”, wäre das klar. Wie eine Bundesregierung in den Arbeitsverträgen der Firmen mit den Mitarbeitern was “abschaffen” will bleibt – wie immer – “rätselhaft”

3) Abbau der Zweiklassenmedizin: “Wir verbessern die Leistungen für gesetzlich Versicherte durch eine schnellere Terminvergabe und mehr Sprechstundenzeiten bei Vertragsärztinnen und -ärzten. Die Zuschüsse für Zahnersatz werden erhöht”. Das ist alles was von der BÜRGERVERSICHERUNG übrig geblieben ist? Das schafft die Zweiklassenmedizin ab?
Wer überwacht die schnellere Terminvergabe und die “mehr Sprechstundenzeiten” bei den Ärzten in der Praxis?

Und so geht das weiter, z.B. bei der Rente:

Für alle schaffen wir Verlässlichkeit, indem wir die gesetzliche Rente für morgen stark machen!” (müsste lauten “nicht wieder noch schwächer machen”)
Wir heben das gesetzlich garantierte Rentenniveau auf 48 Prozent an und sichern es damit auf dem heutigen Stand.” ( wir HEBEN AN – auf den heutigen Stand? W
as ist denn das?) “Die Beiträge begrenzen wir auf 20 Prozent. Das heißt: stabiles Rentenniveau und stabile Beiträge – unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung”.
Das hat der offizielle Rentenbericht in 2017 ohnehin GENAU SO prognostiziert, da braucht es KEINEN Koalitionsvertrag!

Lesen Sie hier weiter [hier klicken]

Da gibt es auch noch eine Broschüre, eine Werbung [hier klicken]

“Unser Verhandlungsergebnis zeigt:
Mit der SPD wird Deutschland gerechter
und zukunftsfähiger. Das haben wir den
Menschen versprochen. Das halten wir ein.”

Da fehlt eigentlich nur noch:
Zu Risiken und Nebenwirkungen
fragen Sie Ihren Parteivorsitzenden
oder Frau Nahles!

Die “ehrenwerte” Hütchenspielerin

“Merkel schenkt der SPD die Regierung” – Merkels “Schmerzhafte Kompromisse” – Merkel bleibt Kanzlerin, aber der Preis ist hoch!
Oder was da noch so alles, höchstdramatisch, über die “Ticker” läuft.
Glaubt das wirklich irgend Jemand – allen Ernstes?
Angela Merkel ist schon oft tot gesagt worden – immer blieb sie Kanzlerin!
Artikel 65 GG für die Bundesrepublik Deutschland:

Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung.”

Also was schert sie, wer, wo, wann und wie viel für was auch immer Minister ist!
Das hat sie schon immer so gehandhabt, am deutlichsten im Herbst 2015, wo sie OHNE irgendjemand zu fragen, zu konsultieren oder darüber abstimmen zu lassen, im Stile des Paradebeispielexemplares eines Diktators, (Erdogan, Assad oder Putin können das auch nicht besser) selbstherrlich Deutschlands Grenzen wie die Scheunentore weit öffnete!
Und das wird diese Frau auch in den nächsten 3 1/2 Jahren so weiter gnadenlos durchziehen, wurde doch auf Seite 175, wie schon im “Sondierungsvertrag”, BESCHLOSSEN:

 

Im Bundestag und in allen von ihm beschickten Gremien stimmen die Koalitionsfrak-
tionen einheitlich ab. Das gilt auch für Fragen, die nicht Gegenstand der vereinbarten
Politik sind. Wechselnde Mehrheiten sind ausgeschlossen. – (BASTA)

 

Glaubt da irgend ein Fantast wirklich, über die ach so wichtigen Ressorts Finanzen oder Äußeres die verpassten Vereinbarungen über befristete Arbeit oder Gerechtigkeit in dem Gesundheits-Zwei-Klassen-System nachträglich etwas verändern zu können?!

 

Ein kleines Problem war da allerdings noch beiseite zu räumen. Der “Zwergenaufstand” innerhalb der Sozis. Hier musste sie, wenn schon nicht die “Quitsch-Forderungen” der Pipilotta Nahles auch nur im entferntesten in Erwägung ziehend, doch wenigstens den “Rotations-Hälsen” in der Parteizentrale ein paar Brocken hinwerfen, die sie garantiert nicht verschmähen würden!
Rennen sie doch schon landauf – landab und polemisieren: ” Das müssen wir jetzt machen, bei so vielen Errungenschaften für das Land und die Menschen, die wir NIIIEEE wieder erreichen werden – VERANTWORTUNG für Deutschland … bla bla bla!”

Das WIRKT auch schon bei den Mitgliedern, die es gilt jetzt kräftig einzulullen: “Die Resortverteilung ist SUPER gelaufen” – “Die BIGPOINTS wie die befristeten Verträge und die Bürgerkrankenversicherung wurden zwar nicht in dem erwarteten Umfang … trotzdem stimme ich jetzt zu, DA ES KEINE ALTERNATIVE GIBT!” oder “… Ich stimme jetzt zu, es ist schon zu viel Zeit vergangen!”
Auf fast JEDER der 177 Seiten des GROKO-Vertrages eine noch offene Frage, 105 “Prüfanträge” an 15 noch einzusetzende Kommissionen und überall “wir WOLLEN” anstelle “wir WERDEN”, also überreichlich NICHT viel Konkretes / Greifbares, auf welches man sich verlassen könnte und was später, wie schon beim “Flüchtlingskompromiss” reichlich Raum für gegensätzliche Auslegungen frei- und weit offen lässt!

Und trotzdem, ich wage eine PROGNOSE: Die über 400-tausend Mitglieder werden mit 51 zu 49 Prozent – lupenreiner-hochdemokratischer Mehrheitsentscheidung – dieser Wahl zwischen der berühmten PEST oder CHOLERA im Sinne “besser schlecht zu regieren als gar nicht zu regieren” ihrem Parteivorstand brav folgen und ihren “Vorgesetzten” den Schein einer “demokratischen Entscheidung” bereiten und ihnen ihre fetten Posten “aufdrängen” – die sie ja NIE … !

Da sollte der “Fachmann” sich wundern und der Laie staunt nicht schlecht

Ich bin ein “Hamburger-Jung” und lese doch tatsächlich kürzlich “In folgenden Städten droht demnächst ein “DIESEL-Kraftfahrzeug-FAHRVERBOT, weil Brüssel feststellte… und demnächst klagen wird!

“In mindestens zehn deutschen Städten droht einer Modellrechnung zufolge noch in diesem Jahr ein Fahrverbot für Dieselautos. Berlin ist trotz einiger besonders mit Stickoxiden belasteten Straßen in Neukölln voraussichtlich nicht betroffen. Nach einer Hochrechnung des Car-Instituts an der Uni Duisburg-Essen sind die zehn Städte München, Stuttgart, Köln, Reutlingen, Hamburg, Heilbronn, Kiel, Düsseldorf, Darmstadt und Ludwigsburg. In diesen Städten werden die von der EU vorgegebenen Stickoxid- Grenzwerte erheblich überschritten, und Umweltschutzorganisationen versuchen deshalb Fahrverbote gerichtlich zu erzwingen.”

Von Stuttgart, in einem Talkessel liegend, hört man ja nun schon seit längerem, am berüchtigten Neckartor gibt es öfters Dicke-Luft, aber in Kiel oder Hamburg? Bei der in Norddeutschland überwiegend herrschenden “Steifen Briese” aus Nordwest, von der Nordsee kann man oft den Regenschirm nicht halten, und da sollen sich leichtflüchtige Gase in überdurchschnittlichen Mengen FESTSETZEN???

Für Hamburg gesprochen, kann es sein, es wird an den falschen Orten gemessen? Vielleicht am Kreuzfahrt-Terminal oder am einzigen innerstädtischen Flughafen-Fuhlsbüttel?

Berlin: (hib/HAU) Um die Reduktion von Schiffsemissionen geht es der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (19/528). Die Abgeordneten verweisen in der Vorlage darauf, dass die Seeschifffahrt vor allem für den internationalen Handel eine Schlüsselfunktion erfülle. Die im Transport auf den Meeren verwendeten Treibstoffe – zumeist Schweröl – sowie Motoren und Abgasnachbehandlungen seien jedoch “weit entfernt von Vorschriften an Land”. So gebe es zwar verbindliche Regelungen zu Schwefelemissionen. Andere Emissionen – wie etwa Kohlendioxid, Stickoxide oder Feinstaub – würden aber bisher nur wenig bis überhaupt nicht reguliert. Das führe dazu, dass durch küstennahe Schifffahrt oder den Aufenthalt in den Häfen massive gesundheitliche Auswirkungen zu beklagen seien.

Da krallt sich jemand krampfhaft an der Tischkante fest …

… bevor er wohl endgültig über den ganzen Tisch gezogen wird.

“Man wolle am Montag gründlich und konzentriert über die Themen reden, bei denen die Parteien noch weit auseinanderlägen, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Sonntagabend in Berlin. Zu den noch ungelösten Knackpunkten gehören zwei Themen, die den Sozialdemokraten besonders am Herzen liegen:

sachgrundlos befristete Arbeitsverträge und die Ungleichbehandlung von Kassen- und Privatpatienten.”

Das ist die offizielle Lesart, in Wirklichkeit mag wohl die Schwierigkeit darin bestehen, in den beiden letzten “Knackpunkten”, welche die Delegierten des SPD-Parteitag ihren Verhandlungsführern mit auf den Weg gaben um die Ernsthaftigkeit einer möglichen neuen “GROKO” zu testen, seitens der “christlichen” Union wieder Formulierungen zu finden, die wie bei der angeblichen “Einigung” zur “Flüchtlingsfrage” alles nebulös offen zu halten und möglichst sehr viele Interpretationsmöglichkeiten zu eröffnen!

Dazu schreibt Egon W. Kreutzer in seinem heutigen Tageskommentar – “Der Sachgrundlose Kassenpatient” :
Es ist Pfusch und Flickwerk, was da heute noch beschlossen werden soll – und zwar ganz egal, was dazu endlich im Koalitionsvertrag stehen wird, weil wieder nicht die Probleme angegangen werden, sondern nur die Nebenwirkungen jener Medikamente, mit denen die Symptome bisher erfolglos unterdrückt werden sollten, nun durch weitere therapeutische Maßnahmen vertuscht werden müssen – weil sonst die SPD-Basis vielleicht nicht zustimmt!