Es ist diese grenzenlose Arroganz …

… die Angst hervorruft, beziehungsweise Wut aufkommen lässt und grenzenloses Unverständnis darüber hervorbringt, warum immer noch Teile der SPD-Spitze und viele Mitglieder dieser Partei es nicht sehen wollen, dass diese Union in den nächsten vier Jahren beabsichtigen, ihren möglichen Koalitionspartner wieder gehörig über den Tisch zu ziehen!

 

NICHT die SPD braucht die Union!

 

Trotz dieser ganz einfachen Grunderkenntnis erlauben sich Unionspolitiker schon VOR möglichen Koalitionsverhandlungen zur allgemeinen “Vertrauensbildung” starke Sprüche, hier drei Beispiele von vielen:

Jens Spahn (CDU) über Pläne der SPD zur Bürgerversicheung:
“Unsinn muss man halt verhindern”

Alexander Dobrindt (CSU) über die SPD-interne Diskussion zu den Sondierungsgesprächen:
Schulz müsse jetzt zeigen, “dass die SPD ein verlässlicher Koalitionspartner sein kann und er den Zwergenaufstand in Griff bekommt.”

Alexander Dobrindt (CSU 6%) über die SPD-Forderungen zu den Sondierungsgesprächen:
… Das könne dann aber nicht so aussehen, dass eine 20-Prozent-Partei 100 Prozent ihrer Ziele umsetze.

 

Fazit: Arroganz ist die Kunst, auf die eigene Dummheit auch noch stolz zu sein.