Es ist diese grenzenlose Arroganz …

… die Angst hervorruft, beziehungsweise Wut aufkommen lässt und grenzenloses Unverständnis darüber hervorbringt, warum immer noch Teile der SPD-Spitze und viele Mitglieder dieser Partei es nicht sehen wollen, dass diese Union in den nächsten vier Jahren beabsichtigen, ihren möglichen Koalitionspartner wieder gehörig über den Tisch zu ziehen!

 

NICHT die SPD braucht die Union!

 

Trotz dieser ganz einfachen Grunderkenntnis erlauben sich Unionspolitiker schon VOR möglichen Koalitionsverhandlungen zur allgemeinen “Vertrauensbildung” starke Sprüche, hier drei Beispiele von vielen:

Jens Spahn (CDU) über Pläne der SPD zur Bürgerversicheung:
“Unsinn muss man halt verhindern”

Alexander Dobrindt (CSU) über die SPD-interne Diskussion zu den Sondierungsgesprächen:
Schulz müsse jetzt zeigen, “dass die SPD ein verlässlicher Koalitionspartner sein kann und er den Zwergenaufstand in Griff bekommt.”

Alexander Dobrindt (CSU 6%) über die SPD-Forderungen zu den Sondierungsgesprächen:
… Das könne dann aber nicht so aussehen, dass eine 20-Prozent-Partei 100 Prozent ihrer Ziele umsetze.

 

Fazit: Arroganz ist die Kunst, auf die eigene Dummheit auch noch stolz zu sein.

So schätzen die zukünftigen Koalitionäre Sie ein!

Selten hat ein SPD-Kandidat von seinen Versprechung so sehr das Gegenteil abgenickt, wie jener Martin Schulz!

Die Sondierer der SPD lassen verlautbaren, sie hätten 60 Punkte ihrer Forderungen “durchgebracht”. Die Parteispitze und die der Union (die natürlich auch alles erreichten, was sie sich vornahmen) sprechen von einem GROSSEN ERFOLG und wollen jetzt zügig Koalitionsverhandlungen aufnehmen.
Hier die drei “herausragendsten” Beispiele der Verständigungen:

DEMOKRATIE: Wir wollen eine stabile und handlungsfähige Regierung bilden, die das Richtige tut.
Dabei streben wir einen politischen Stil an, der die öffentliche Debatte belebt, Unterschiede sichtbar bleiben lässt und damit die Demokratie stärkt.
Die Tagesordnung der Kabinettsitzungen soll den Fraktionen vorab mitgeteilt werden.
Im Bundestag und in allen von ihm beschickten Gremien stimmen die Koalitionsfraktionen einheitlich ab. Das gilt auch für Fragen, die nicht Gegenstand der vereinbarten Politik sind. Wechselnde Mehrheiten sind ausgeschlossen.

Rente: Wir halten am Drei-Säulen-Modell fest und wollen in diesem Rahmen die private Altersvorsorge weiterentwickeln.

Mit dem zweiten Kindererziehungsjahr in der Rente für Geburten vor 1992 haben wir einen ersten Schritt getan.Wir wollen die Gerechtigkeitslücke schließen: Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr
Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Wir wollen die Mütterrente II einführen. Das ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung von Altersarmut.

Diese Verbesserungen bei der Mütterrente durch einen 3. Punkt sollen für Mütter gelten, die drei und mehr Kinder vor 1992 zur Welt gebracht haben.

Gesundheit: Wir werden die Parität bei den Beiträgen zur Gesetzlichen Krankenversicherung wiederherstellen. Die Beiträge zur Krankenversicherung sollen künftig wieder in gleichem Maße von Arbeitgebern und Beschäftigten geleistet werden. (Bürgerversicherung???)


Urteilen Sie selbst:

 

Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD
Finale Fassung

 

Meinung der SPD
Das haben wir erreicht

 


Kommentar der PI-News:

Merkel kauft die Schulz SPD
auf Kosten Deutschlands

Es ging uns NOCH NIE so gut wie heute!

Inflation so hoch wie seit Jahren nicht mehr!
Das Leben in Deutschland wird wieder teurer.
Die Inflation ist 2017 auf den höchsten Stand seit fünf Jahren gestiegen.
Die Verbraucherpreise legten im Jahresdurchschnitt um 1,8 Prozent zu.
Dies teilte das statistische Bundesamt mit.

Die Inflationsrate für Verbraucherpreise ist (mit Absicht) eine sehr ungenaue Vergleichsgröße,
da in ihr alle “Verbrauchsgüter” (auch Fernseher und die Mikrowelle) mit einbezogen werden,
welche der “Normalverbraucher” seltener kauft und die teilweise im Preis sinken.
Zu spüren ist das vor allem beim Lebensmitteleinkauf und an den Zapfsäulen.
Verbraucher mussten unter anderem deutlich mehr für Nahrungsmittel zahlen (plus 3,6 Prozent)
Benzin und Haushaltsenergie verteuerten sich um 2,7 Prozent
Auch höhere Mieten trugen zum Anstieg bei.

 

Wieviel Rente haben Sie 2017 mehr bekommen?