Irgend etwas stimmt hier nicht mehr!

Es vergeht kein Tag, an dem man nicht durch irgend eines unserer rechtsstaatlichen Qualitäts-Medien (Zeitung, Fernsehen oder auch schon “digital” im Internet) eindringlich davor gewarnt wird, so genannte, gefährliche Extreme stellten für unseren einzigartigen Rechtsstaat, für unsere vorbildliche Demokratie, die allerhöchste Bedrohung dar! Sie verbreiteten Meldungen, Fotos und sonstiges Machwerk, welches uns unbemerkt, unterschwellig, tendenziell und gefährlich extrem vergifteten!

Heute stieß ich auf ein faszinierendes Bild dieser Kategorie, dessen Authentizität und Überzeugungskraft mich von diesen berechtigten Warnungen absolut überzeugte.

Zugegeben, es ist etwas unfair, Ihnen drei vernachlässigbare Informationen vorzuenthalten. Sie aber werden sicher dennoch, ohne Kenntnis der unwesentlichen, fehlenden, unterschriftlichen  Informationen sofort, allein an Hand dieser unverwechselbaren, einmaligen und bildlich klar hervorstechenden Sachlage, schnell und zielgenau sagen können, wessen Studenten, welcher Fakultät an welcher Universität / in welcher Stadt hier unzweifelhaft die Vorlesungen eines durch den Bildinhalt klar zu identifizierbaren Hochschuldozenten boykottieren – was der Autor des zugehörigen Berichtes mit diesem Parade-Beweisfoto unzweifelhaft dokumentierte und beweisen wollte!

Nein? Sie können nicht herausfinden ob es sich um Medizin- oder Kunststudenten, in Weimar oder Berlin, des Professors Wurmstein oder Professor Staudelmann handelt?

Na hören Sie mal, das ist doch völlig unzweifelhaft und unschwer zu erkennen.

Nicht? Dann dämmert es Ihnen doch jetzt sicher langsam mit welchen Methoden die radikal mittig-populistische Propaganda bei uns schon wieder arbeitet um Bürger zu diffamieren und kaltzustellen, wenn diese es wagen, von der verordneten Einheitsmeinung abzuweichen.

“Verfassungsmäßige”, im Grundgesetz felsenfest verankerte, uneingeschränkte MEINUNGSFREIHEIT, garantiert ohne Zensur, sieht irgendwie anders aus!

Urteilen Sie selbst, ob diese “Meinungsmache” nicht eher dort eingeordnet werden muss, wovor wir ununterbrochen gewarnt werden.