Kommt es zur Panik im Supermarkt?

Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen im MFS (Ministerium für Staatsbildung) in Berlin erfahren konnten, wird zur Abwehr von zu befürchteten Beeinflussungen der Wahl zum 19. Bundestag am 24 September 2017 durch den Russischen Präsidenten, Wladimir Wladimirowitsch Putin, in der kommenden Woche sämtliche Packungen des in Deutschland höchst beliebten “Russisch Brot” aus den Regalen genommen werden.

Eine konzertierte Aktion von Bundesernährungsministers, Christian Schmidt, (CSU) mit seiner Kollegin, der Bundeswirtschaftsministerin, Brigitte Zypries, (SPD) die bei diesem staatstragenden Vorhaben auch ihre fundamentalen Erfahrungen als frühere Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt sowie als Bundesministerin der Justiz einbringen kann, wird schädliche Beeinflussungen, wie sie in den Wahlen des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald John Trump  und des französischen Staatspräsidenten, Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron, zu beobachten waren, von vornherein elementar ausgeschlossen.

Die Bundeskanzlerin, Angela Dorothea Merkel, lobte die detaillierten Pläne ihrer Kabinettskollegen und versicherte dass sie, der Bundesinnenminister, Karl Ernst Thomas de Maizière (CDU) und der Chef des Kanzlerinnenamtes, Peter Altmaier (CDU) – gemeinsam – voll dahinter stünden.

Gleichzeitig appellierte sie an alle schon dagewesenen und auch an die neu dazugekommenen, Packungen, aber auch schon auf den Kaffeetischen liegende, einzelne Gebäckstücke des “Russisch Brotes” umgehend gänzlich und nachhaltig zu vernichten. Keinesfalls dürfe kein einziges Gebäckstück noch illegal dem Verzehr zugeführt werden, da zu befürchten sei, dass jedes einzelne Exemplar dieser Backware äußerst schädliche Ausdünstungen der russischen Wahlbeeinflussung verursachen könne.