fedidwgugl

Nein, das ist KEIN Schreibfehler. Und nein, das ist auch NICHT der Beginn des einsetzenden Wahnsinns, angesichts des in Fahrt kommenden Wahlkampfes zur Bundestagswahl am 24. September. Das ist auch nicht der Kosename für Jens Spahn, wie ihn seine “Frau” liebevoll zu rufen pflegt, und auch weder der Name eines neuen Hundes, den Kanzlergatte Joachim Sauer möglicherweise jüngst in Südtirol im Urlaub erworben hätte, noch neue Vertriebssparten des Logistiggiganten FedEx oder des Internetriesen google.

Sie werden so schnell nicht drauf kommen, und auch ich brauchte einige Recherche zu Lösung dieses Rätsels.

Die “Fühsikerin” im Kanzleramt, Dr. Angela Dorothea Merkel, welche vor etwa vier Jahren wie durch ein Wunder das Internet entdeckte, war wohl durch die ihr zugetragenen Berichte aus dem vorbildlich-fortschrittlichen Amerika, aber auch durch ihren neuen Freund aus Frankreich fasziniert darüber, dass Wahlen heutzutage, wie aber auch schon die des Alt-Kumpels Barack Obama im Internet, auf sozialen Plattformen wie Twitter und facebook entschieden werden.
Dieses ließ sie nicht mehr los und so beauftragte sie ihren Partei-General-Peter, schlagkräftige Konzepte zu erarbeiten, in der Annahme, dieser könne vielleicht noch, dank seines jugentlichen Espri in jene, von jungen Menschen dominierte Szene eindringen, welches sie ihrem gewichtigen Kanzleramts-Peter nicht mehr zutraute.

Offenbar schlaflos verbrachte nun der General im Parteibüro der “Christlichen” mehrere Tage und Nächte bis ihn die Kräfte verließen und sein geplagter Kopf – wie es die Community vermutet – krachend auf die Tastatur des aufgeklappten Laptops knallte.
Und da war sie, die erlösende Antwort auf den ungeduldig drängenden, scheinbar nicht zu lösenden Auftrag seiner vorsitzenden Auftraggeberin. Hell und unwirklich leuchtend, wie einst die Feuerschrift an der Wand des babylonischen Königs Nebuchadnezzar, strahlte es erlösend vom Computer-Bildschirm:

” f – e – d – i – d – w – g – u – g – l “

Bitte versuchen sie jetzt NICHT durch das wiederholende Aussprechen dieses Wortmonstrums eventuell hinter den Sinn zu kommen – ein Besuch beim HNO-Arzt wegen “Zungenverknotung” wäre unausweichlich!

Sie wissen immer noch nicht um die Genialität dieses “hashtags” für das digitale Jahrhundert, welches die Kanzlerin überall beschwört und was sie bis in den hintersten Winkel des afrikanischen Urwaldes als Allheilmittel für alle Weltprobleme tragen will.
Nein, Sie können auch mit dem “neudeutschen” Wort “hashtag” nicht so recht etwas anfangen?
Na hören Sie mal, selbst die “Kids”, Ihre Enkel sind da schon vertrauter!

Wir (“Gruftis”) bemühen also einmal mehr das segensreiche “google” und lernen:
“Ein Hashtag  (Neutrum, zusammengesetzt aus englisch “hash” für das Schriftzeichen Doppelkreuz [„#“] und englisch “tag” für Markierung) ist ein mit Doppelkreuz versehenes Schlagwort, das dazu dient, Nachrichten mit bestimmten Inhalten oder zu bestimmten Themen in sozialen Netzwerken auffindbar zu machen.”

Das hätte ich ja auch gleich sagen können?! – Sie haben recht, aber wenn man nicht “denglisch” mit den Wölfen heult, gerät man doch leicht in den Verdacht, hinterm Mond zu Hause zu sein.

Aber nun endlich zur Auflösung: Hinter “fedidwgugl” verbirgt sich nicht anderes als die “Eindampfung” des nicht mehr zu überbietenden, platten Wahlkampfslogans der allein seelig machenden radikal-mittig-populistischen “Christich – Demokratischen” – Union:
Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben”

Und weil es schon so schön irreal ist, folgen Sie uns in Angelas Selbstbelobhudelungs-Wohlfühl-WG, dem #fedidwgugl-Haus, im ehemaligen DDR-Institut für Bekleidungskultur in Berlin-Mitte zur Vostellung “der Kaiserin neue Kleider”.