War das ein Wunder oder …

... war das eine erneute Drohung, oder war das nur ein schlechter Witz?

Angela Dorothea Merkel erinnerte sich gestern, nachdem sie von ihrem Herausforderer Schulz “hart” angegriffen wurde, indem er bemerkte “sie sei völlig abgehoben und entrückt”, sie versuche, ihrem Amtseid “wirklich gerecht zu werden – dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen”.

Zur Erinnerung, der vollständige Amtseid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“

 

Was die Kanzlerin schon alles angerichtet hat:

 

 

 

Kommt es zur Panik im Supermarkt?

Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen im MFS (Ministerium für Staatsbildung) in Berlin erfahren konnten, wird zur Abwehr von zu befürchteten Beeinflussungen der Wahl zum 19. Bundestag am 24 September 2017 durch den Russischen Präsidenten, Wladimir Wladimirowitsch Putin, in der kommenden Woche sämtliche Packungen des in Deutschland höchst beliebten “Russisch Brot” aus den Regalen genommen werden.

Eine konzertierte Aktion von Bundesernährungsministers, Christian Schmidt, (CSU) mit seiner Kollegin, der Bundeswirtschaftsministerin, Brigitte Zypries, (SPD) die bei diesem staatstragenden Vorhaben auch ihre fundamentalen Erfahrungen als frühere Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt sowie als Bundesministerin der Justiz einbringen kann, wird schädliche Beeinflussungen, wie sie in den Wahlen des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald John Trump  und des französischen Staatspräsidenten, Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron, zu beobachten waren, von vornherein elementar ausgeschlossen.

Die Bundeskanzlerin, Angela Dorothea Merkel, lobte die detaillierten Pläne ihrer Kabinettskollegen und versicherte dass sie, der Bundesinnenminister, Karl Ernst Thomas de Maizière (CDU) und der Chef des Kanzlerinnenamtes, Peter Altmaier (CDU) – gemeinsam – voll dahinter stünden.

Gleichzeitig appellierte sie an alle schon dagewesenen und auch an die neu dazugekommenen, Packungen, aber auch schon auf den Kaffeetischen liegende, einzelne Gebäckstücke des “Russisch Brotes” umgehend gänzlich und nachhaltig zu vernichten. Keinesfalls dürfe kein einziges Gebäckstück noch illegal dem Verzehr zugeführt werden, da zu befürchten sei, dass jedes einzelne Exemplar dieser Backware äußerst schädliche Ausdünstungen der russischen Wahlbeeinflussung verursachen könne.

Machen Sie den “Erster Schritt” und wir garantieren Ihnen …

Nur Mut! Es ist so einfach, Sie werden sehen, es kann Ihnen nichts passieren …

Beim letzten Mal war ihr Slogan “Sie Kennen mich” und man konnte ihr felsenfest vertrauen als sie sagte, (und das hatte sie übrigens schon immer gesagt) “Mit mir wird es KEINE Maut geben!” Und so kam es dann ja auch – nicht!

Sie dürfen ihr blind vertrauen, wenn sie mit der Feststellung um ihre Gunst wirbt, nur allein sie könne ihr Wirken in die Waagschale legen – für ein Deutschland in dem wir gut und gerne Leben.

Blindes Vertrauen muss schon sein, so können Sie nicht sehen, was wirklich auf Sie zukommen wird.

Denn kaum begibt sich die CDU endlich in den Wahlkampf, wird klar:
Wenn jetzt nichts passiert, wird es entweder gefährlich – oder absurd.
Angela Merkel verteidigt höhere Rüstungsausgaben,
Staatssekretär Jens Spahn beschwert sich derweil über Englisch sprechende Kellner in Berlin.
Debatten um so wichtige Fragen wie Lobbyismus, Klimaschutz, Bildung, Gesundheitsversorgung und Rente sitzt die Kanzlerin aus.
Wenn sich jetzt keiner für die großen Themen stark macht, können wir den Wahlkampf vergessen – und damit die Hoffnung, dass sich in den nächsten Jahren politisch etwas bewegt.

fedidwgugl

Nein, das ist KEIN Schreibfehler. Und nein, das ist auch NICHT der Beginn des einsetzenden Wahnsinns, angesichts des in Fahrt kommenden Wahlkampfes zur Bundestagswahl am 24. September. Das ist auch nicht der Kosename für Jens Spahn, wie ihn seine “Frau” liebevoll zu rufen pflegt, und auch weder der Name eines neuen Hundes, den Kanzlergatte Joachim Sauer möglicherweise jüngst in Südtirol im Urlaub erworben hätte, noch neue Vertriebssparten des Logistiggiganten FedEx oder des Internetriesen google.

Sie werden so schnell nicht drauf kommen, und auch ich brauchte einige Recherche zu Lösung dieses Rätsels.

Die “Fühsikerin” im Kanzleramt, Dr. Angela Dorothea Merkel, welche vor etwa vier Jahren wie durch ein Wunder das Internet entdeckte, war wohl durch die ihr zugetragenen Berichte aus dem vorbildlich-fortschrittlichen Amerika, aber auch durch ihren neuen Freund aus Frankreich fasziniert darüber, dass Wahlen heutzutage, wie aber auch schon die des Alt-Kumpels Barack Obama im Internet, auf sozialen Plattformen wie Twitter und facebook entschieden werden.
Dieses ließ sie nicht mehr los und so beauftragte sie ihren Partei-General-Peter, schlagkräftige Konzepte zu erarbeiten, in der Annahme, dieser könne vielleicht noch, dank seines jugentlichen Espri in jene, von jungen Menschen dominierte Szene eindringen, welches sie ihrem gewichtigen Kanzleramts-Peter nicht mehr zutraute.

Offenbar schlaflos verbrachte nun der General im Parteibüro der “Christlichen” mehrere Tage und Nächte bis ihn die Kräfte verließen und sein geplagter Kopf – wie es die Community vermutet – krachend auf die Tastatur des aufgeklappten Laptops knallte.
Und da war sie, die erlösende Antwort auf den ungeduldig drängenden, scheinbar nicht zu lösenden Auftrag seiner vorsitzenden Auftraggeberin. Hell und unwirklich leuchtend, wie einst die Feuerschrift an der Wand des babylonischen Königs Nebuchadnezzar, strahlte es erlösend vom Computer-Bildschirm:

” f – e – d – i – d – w – g – u – g – l “

Bitte versuchen sie jetzt NICHT durch das wiederholende Aussprechen dieses Wortmonstrums eventuell hinter den Sinn zu kommen – ein Besuch beim HNO-Arzt wegen “Zungenverknotung” wäre unausweichlich!

Sie wissen immer noch nicht um die Genialität dieses “hashtags” für das digitale Jahrhundert, welches die Kanzlerin überall beschwört und was sie bis in den hintersten Winkel des afrikanischen Urwaldes als Allheilmittel für alle Weltprobleme tragen will.
Nein, Sie können auch mit dem “neudeutschen” Wort “hashtag” nicht so recht etwas anfangen?
Na hören Sie mal, selbst die “Kids”, Ihre Enkel sind da schon vertrauter!

Wir (“Gruftis”) bemühen also einmal mehr das segensreiche “google” und lernen:
“Ein Hashtag  (Neutrum, zusammengesetzt aus englisch “hash” für das Schriftzeichen Doppelkreuz [„#“] und englisch “tag” für Markierung) ist ein mit Doppelkreuz versehenes Schlagwort, das dazu dient, Nachrichten mit bestimmten Inhalten oder zu bestimmten Themen in sozialen Netzwerken auffindbar zu machen.”

Das hätte ich ja auch gleich sagen können?! – Sie haben recht, aber wenn man nicht “denglisch” mit den Wölfen heult, gerät man doch leicht in den Verdacht, hinterm Mond zu Hause zu sein.

Aber nun endlich zur Auflösung: Hinter “fedidwgugl” verbirgt sich nicht anderes als die “Eindampfung” des nicht mehr zu überbietenden, platten Wahlkampfslogans der allein seelig machenden radikal-mittig-populistischen “Christich – Demokratischen” – Union:
Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben”

Und weil es schon so schön irreal ist, folgen Sie uns in Angelas Selbstbelobhudelungs-Wohlfühl-WG, dem #fedidwgugl-Haus, im ehemaligen DDR-Institut für Bekleidungskultur in Berlin-Mitte zur Vostellung “der Kaiserin neue Kleider”.

Drei Dinge erwartet die Kanzlerin von ihrem Volk

In einem Interview auf youtube, mit jungen Bloggern, die, wie diese es selber sagen “nur eine Kanzlerin bisher in ihrem Leben kennen”, wurde die Kanzlerin gefragt, wenn sie es sich wünschen könne:

“Was sollten Schüler in jedem Fall können, wenn sie die Schule verlassen.”

Merkels Wunsch: “Rechnen, Schreiben, Lesen”

Das ist die Vision Merkels für die Zukunft des einstigen Volkes der Dichter und Denker!

 

Marionetten

 

Andreas Gabalier & Xavier Naidoo

Man muss schon in der Szene “up to date” sein um mitreden zu können.
Andreas Gabalier, der “Alpen-Elvis” erschien mir bisher als eine “lustige, regional-österreichische Randerscheinung” mit seinem Outfit und den Texten unterhaltsam (wenn man’s mag) aber weiter nichts.
Xavier Naidoo, auch schon einmal als “deutsche Heulboje” tituliert war für mich bisher sehr “gewöhnungsbedürftigt”

Was die beiden (und besonders Naidoo) sich jetzt “leisteten” bedarf einer besonderen Aufmerksamkeit und zollt gewissen Respekt!

Die RGD (Rentner Gewerkschaft Deutschland – Peter Rippler) hat dieses auf ihrer facebook-Seite gepostet:

bitte klicken Sie jeweils auf das “f-im blauen Quadat”

 

 

… und ich googelte und kommentierte, da in unserer Generation die beiden Künstler und das Geschehen eventuell nicht sofort parat sind:

 

 

Hier noch einmal der umstrittene Text 

Kräht der Hahn auf dem Mist

von Ute Fetkenhauer – “Politischer Freundeskreis Verden”

Wie tröstlich für jeden unbekümmerten Wähler:

Die CDU stellt einen gradlinigen, dem Land verbundenen Kandidaten auf.

Ein kritischer Bürger wird die Strategie dieses trivialen Zweizeilers natürlich nur belächeln.
Der „Sympathiefänger-Satz“ ist das Relikt aus einer Aera, als man solche hehren Eigenschaften noch von jedem Bürger in unserem Lande erwarten konnte. Er wurde in unserer chaotischen gewordenen Gegenwart lediglich von vermeintlich cleveren „Machern“ aus der längst vergessenen Mottenkiste gefischt.
„Mundus vult decipi“ – „Die Welt will betrogen sein“, sagt der Lateiner. Tatsächlich ist es erstaunlich, dass sich immer noch Wähler von der Zusicherung auf so ein ethisches Selbstverständnis und weitere vier Jahre NICHTS täuschen lassen.
Sieben kümmerlich in die Ecke gequetschten Worte lassen sich aber auch deuten mit: „Wer sich selbst treu bleiben will, verspricht besser nichts. Denn sollte auf der politischen Bühne etwas schief gehen, kann er klammheimlich das Feld räumen.

Für alle Blauäugigen, die immer noch jeden politischen Unsinn glauben und nicht erkennen, dass Wahlplakate mit ihren abgedroschenen Phrasen nur unschöne Störenfriede in der Landschaft darstellen, findet eine alte abgewandelte Bauernregel Verwendung:

 


Zusatzinformation aus der Kreiszeitung der Region, die berichtete:

Diskussion des DGB mit Bundestagskandidaten (auch mit dem Kandidaten Mattfeld)
11.08.17 Achim Der Aufreger Rente 
… Für den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt ist das bis zum Jahr 2030 auch kein allzu großes Problem, da die wirtschaftliche Entwicklung mit hoher Beschäftigung, Einkommenszuwachs und Rentensteigerung sehr gut sei.
Wenn es der Wirtschaft gut geht, ist das das Fundament für eine gute Rente.
Der Abgeordnete des Haushaltsausschusses verwies darauf, dass die Sozialquote in Deutschland bei 52 Prozent liege, 90 Milliarden aus dem Bundeshaushalt und bald 100 Milliarden in die Renten flössen.
Handlungsbedarf besteht für ihn besonders ab 2030 wegen der Alterung der Bevölkerung.”

 

Anmerkung: Das ist original die Verlautbarung der CDU-Vorsitzenden Merkel, die das Thema Rente ohnehin aus dem Wahlkampf heraushalten will.

  • Der Zustand der Wirtschaft hat KEINEN Einfluß auf die individuelle Rente der einzelnen Rentnerin, des einzelnen Rentners.
    Weder in der Rentenformel zur Errechnung der individuellen Rente, noch in der Rentanpassunsformel zur Errechnung einer jährlichen Rentenanpassung findet sich ein entsprechender Faktor!.
    Diese Behauptung entspricht NICHT der Realität und ist daher höchst populistisch!
  • Die 90 / 100 Milliarden Euro, die in die Rente “flössen” ist eine nachgewiesene Lüge -> hier klicken

Soviel zum Wahlkampf-Plakat Mattfelds:  “Sich selbst…treu bleiben”

Dichtung und Wahrheit

Europa muss die Notbremse ziehen

von Karl-Jürgen Müller

Dichtung …

Am Anfang eine Parabel: Die Lokomotive eines voll besetzten Zuges ist in die Hände eines politisch-fundamentalistischen Selbstmordkommandos geraten. Dieses hat eine Eisenbahnbrücke gesprengt und führt den Zug mit hoher Geschwindigkeit auf den Abgrund zu. Das Kommando folgt den Glaubenssätzen scheinheiliger Propheten, die aber ganz anderes im Sinn haben. Die Fahrgäste des Zuges sollen zusammen mit den Selbstmordkandidaten in den Tod stürzen … aber sie wurden bislang nicht offiziell darüber informiert. Panik ist nicht erwünscht. Alle sollen bis zum Schluss glauben, es werde nichts Schlimmes passieren, die Fahrt verlaufe ganz normal.

Trotzdem gibt es einige Fahrgäste im Zug, die ahnen, was droht, und sie sprechen es auch an. Die einen reagieren abwehrend und glauben an die Versprechen der Eisenbahngesellschaft. Diese hat sich in den Jahren zuvor mit der medialen Aura absoluter Zuverlässigkeit umgeben und immer wieder erklärt, dass derartige Vorfälle absolut ausgeschlossen sind. Auch gibt es unter den Fahrgästen Streit darüber, was los ist und was zu tun wäre. Einige sind zwar hin und her gerissen, hoffen aber trotzdem, es werde am Ende doch noch alles gutgehen. Sicherlich würden die Retter nahen. Andere wiederrum sind sich zwar sicher, dass wirklich Gefahr droht. Aber sie sehen keinen Ausweg mehr. Etwas gegen die drohende Katastrophe zu tun erscheint ihnen unmöglich. Dann gibt es noch eine schwer zugängliche Notbremse im Zug. Aber dort steht geschrieben, dass deren Gebrauch allein dem Zugpersonal erlaubt und für Fahrgäste verboten ist. Zuwiderhandlungen würden strafrechtlich verfolgt.

Was tun?

… und Wahrheit

Weiterlesen: www.seniora.org/1068

Auf dem Dachboden

Wann waren Sie das letzte Mal auf Ihrem Speicher / Dachboden ?
Ute Fetkenhauer, die Geschäftsführerin des ehemaligen Kreisverbandes Verden in Niedersachsen der Rentnerinnen und Rentnerpartei, der sich jetzt “Politischer Freundeskreis” nennt (wir berichteten), hat es getan! Und zwar “virtuell”, wie man es heutzutage macht.
Sie war per “google” im Internet unter dem Suchbegriff “Rentnerinnen und Rentner Partei” auf dem virtuellen Dachboden der ehemaligen Rentnerinnen und Rentner Partei. Sie werden es kaum glauben, was sich da (immer noch) angesammelt hat – “Das Internet vergisst nichts.”

Als hätte man das alte Familienalbum abgestaubt und wieder geöffnet.

 

Geht’s noch ?

 

 

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, wen würden Sie dann wählen?

in einer der aktuellen Umfrage sind auch die Meinung der ZWANZIG MILLIONEN Rentnerinnen und Rentner enthalten!

Man muss sich das einmal vorstellen!
Diese Wählergruppe lässt sich immer noch blenden und glaubt der Propagande der “Christlichen” und “Sozialen”, “den Rentnern ging es noch nie so gut”