Was wäre wenn?

Schluss mit LUSTIG! Wir haben die Nase gestrichen voll!
Da klagen die Verlage über sinkende Leserzahlen. Gut so! Sie haben uns lange genug an der Nase herumgeführt.

  • Was wäre, wenn alle ihre Zeitungs-Abos kündigen? Dann haben die “Zeitungsmacher” nicht mehr die Macht, uns so nachhaltig zu manipulieren!
  • Was wäre, wenn alle ihre Mitgliedschaft bei Gewerkschaften und Sozialverbänden kündigen? Ob diese “Arbeiter/Angestellten-Vertreter” sich fragen, warum sie nicht mehr gebraucht werden?
  • Was wäre, wenn keiner mehr zur Wahl geht? Haben dann die so genannten Volksvertreter noch ihre Legitimation uns zu vertreten? *)
  • Was wäre, wenn keiner mehr in die Kirchen geht? Ob dann ein Umdenken stattfindet, dass die Kirchenfürsten sich nicht mehr in die Politik einzumischen haben?
  • Was wäre, wenn nur im absoluten Notfall ein Arzt aufgesucht würde?
  • Was wäre, wenn sich keiner mehr impfen lässt? (Lt. neuester Studie sind ungeimpfte Kinder nicht so anfällig diverse Krankheiten zu bekommen)
  • Was wäre, wenn alle ihre Ersparnisse von der Bank holen?
  • Was wäre, wenn kein Cent mehr gespendet würde? Apropos, Spenden. Kein Land der Welt hat eine so große Spendenbereitschaft wie es bei uns immer noch der Fall ist. Das ist doch auch schon ein Indiz, dass wir nicht so niederträchtig sein können, wie man es uns nachsagt.

Das sind alles friedliche und legitime Maßnahmen, die uns selbst nicht schmerzen, aber die, die uns ins Elend führen, würden umdenken müssen.
Die Feinde können wir nicht dazu bewegen, lieb zu sein.
Wir müssen unser Handeln ändern, um unsere Feinde in die Knie zu zwingen.

Diese Fragen stellt ihnen Doris Freyer

 

*) Meine persönliche Betrachtung zu der Legitimation der so genannten “Volksvertreter”:
Nach dem bei uns “herrschenden” Wahlsystem werden nach einer Wahl nur die abgegebenen, gültigen Stimmzettel zur Errechnung des amtlichen Endergebnis herangezogen.
Wenn wie angedacht / gewünscht KEINER (aus der Bevölkerung) mehr zur Wahl ginge , so bin ich überzeugt, dass die, die gewählt werden wollen auf jeden Fall zur Wahl gingen.
Nehmen wir einmal an, (genaue Zahlen gibt es natürlich nicht) ca. 200.000 von den 60.000.000 Wahlberechtigten haben irgend etwas mit Parteien / Politik zu tun und gehen wählen, dann würden diese ca. 0,3 % die Wahl zu 100% entscheiden. Und Sie dürfen mir glauben, diese “Mißwahl” würde von der Politik für rechtmäßig erklärt. Wie erklärte der CDU-Ministerpräsident von Sachsen, ein Herr Tillich, die letzte, miserable Wahlbeteiligung bei seiner letzten “Wiederwahl”? “Diejenigen, die nicht wählen gingen, wären wohl mit der Regierung voll einverstanden oder meinten, das Ergebnis stände ja sowieso schon fest!”