Die Macht des Bill Geldes

Der größte Hacker-Angriff der Geschichte

Eine Schadsoftware hat Computer global lahmgelegt.

Zehntausende Windows-Computer wurden weltweit von einem Erpressungstrojaner namens “Wanny Cry” infiziert. Er verschlüsselt den Inhalt des Computers und verlangt Lösegeld für die Freischaltung.

Üblicherweise muss erst der Nutzer eines Computers dem Trojaner den Weg in den Rechner ebnen, etwa wenn er einen präparierten Link in einer E-Mail anklickt. Bei der Attacke am Freitag nutzte die Software jedoch eine Windows-Sicherheitslücke aus, über die sie automatisch neue Computer anstecken konnte.

Eigentlich war die Sicherheitslücke auch schon bei Microsoft bekannt gewesen!

Auch der US-Abhördienst NSA hatte die Lücke schon vor Monaten bemerkt, aber nicht verraten, um sie selbst für Überwachung ausnutzen zu können. In den USA gibt es ein Regierungsgremium, das entscheidet, ob eine Schwachstelle geschlossen oder ausgenutzt werden soll.

 

Wann endlich gehen europäische (Deutschland alleine “tut so etwas nicht”, die Amerikaner sind ja schließlich unsere “besten Freunde Feinde) Verantwortliche gegen solche Methoden vor?

Lösungsmöglichkeiten sind vorhanden und umgehend einsetzbar!
So hatte die Stadt München, unter ihrem früheren Bürgermeister, Christian Ude, beschlossen, das kostenintensive und unsichere Betriebssystem “Windows” durch das freie und heutzutage hoch bewährte Betriebssystem LINUX in einer selbst entwickelten Variante LiMux schrittweise zu ersetzen. Dabei versprach man sich niedrigere Kosten durch die freie und kostenlose Bürosoftware “Openoffice” und eine totale Unabhängigkeit vom amerikanischen Hersteller microsoft.
Ein weiterer starker Entscheidungs-Grund war, die absolute Sicherheit von Computerviren, Trojanern und Schadsoftware, die es in der “Linuxwelt” infolge eines wesentlich sichereren Betriebssystem-Kerns und einer weltweit sofort reagierenden Gemeinschaft von tausenden Entwicklern einfach nicht gibt!

Der amerikanische Hersteller microsoft hat nachgewiesener Maßen durch den Einsatz von massiver Lobbyarbeit und sicherlich auch von Schmiergeldern den neuen Bürgermeister, Dieter Reiter (SPD), überzeugen können, diesem “Spuk” ein Ende zu setzen, welches dieser mit dem höchst hirnrissigen Argument: “wieder marktübliche Standardprodukte” einsetzen zu wollen begründet! (teure “marktübliche Standardprodukte” gegen frei und kostenlos verfügbare Software, die teilweise besser und sicherer funktioniert und dazu laufend kostenlos verbessert wird???)

Utta Kreyss, IT-Architektin bei der Stadt München, ließ sich auf dem offenen IT-Gipfel 2014 in Hamburg offen darüber aus, wie Microsoft und sogar US-Regierungskreise massiven Druck schon auf Ex-Bürgermeister Christian Ude ausgeübt hätten. Ziel sei es gewesen, ihn zur Rückkehr zu Windows zu bewegen. Bei Reiter hatten die Lobbyisten des Konzern jetzt leichteres Spiel.

Microsoft Deutschland verlegte daraufhin seine Konzernzentrale von Unterschleißheim nach München – Ein Schelm wer schlechtes dabei denkt.

 

Die zweite, leichtere und schneller wirksame Möglichkeit wäre, nach dem aktuellen Debakel des Hacker-Erpressungsangriff (wieso hat bisher keiner den Putin beschuldigt?) für Deutschland, (München ist nicht die gesamte Republik) oder besser für Europa, man ließe microsoft wissen, prüfen zu lassen die entstandenen Kosten beim Hersteller der lückenhaften Software/Betriebssystem geltend zu machen. Wenn das nicht wirken sollte könne man andeuten, die positiven Erfahrungen mit LiMux wieder aufleben lassen, wenn microsoft nicht endlich, in angemessener Zeit, ein Betriebssystem ohne die Möglichkeit der Angriffe durch Viren, Trojaner und Schadsoftware entwickelt und zu Verfügung stellt!