ACHTUNG

 

 

Wenn das nicht reinster MITTIG-RADIKALER POPULISMUS ist, dann muss POPULISMUS für den kommenden Wahlkampf zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 in Deutschland völlig neu definiert werden!

Martin Schulz, der glorifizierte, mit allen möglichen Vorschuss-Lorbeeren überschüttete lichtgestaltartige Hoffnungsträger der Sozial-Demokratischen Partei Deutschlands SPD erblödet sich, indem er verbreiten läßt, er wolle gegen hohe Managerbezüge vorgehen und damit für mehr Lohngerechtigkeit zu sorgen!

 

  1. Wie stellt Herr Schulz sich einen gesetzlichen Eingriff in die Verhandlungen der Gehälter der Konzerne mit ihren Spitzenmanagern vor, wenn schon ein Vertreter des Mehrheitseigners des VW-Konzern, der Niedersächsische SPD-Ministerpräsident, im Aufsichtsrat sitzend, dieses nicht verhindern kann!?
  2. Angenommen Herr Schulz, der zur Zeit niemals Bundeskanzler mit einer absoluten Mehrheit im 19. Bundestag werden wird,  begrenzt tatsächlich gesetzlich die Spitzengehälter der Manager, was hat der prekär beschäftigte Zeitarbeiter davon!? Was bringt das in der Lohngerechtigkeit?

 


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