Die “Mär” hält sich hartnäckig

 

WolperdingerMS

Die “Alten” beuten nicht nur die Jungen aus, nein sie fügen der Allgemeinheit auch noch fortwährend unvergleichlichen Schaden im Straßenverkehr zu!

Diese Mär hält sich hartnäckig und beschäftigt die Politik immer wieder auf’s neue und aktuell erfährt man, der Petitionsausschuss prüfe heute:

“Mit Blick auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wonach Fahrer über 64 Jahre zu 66,9 Prozent und über-75-Jährige zu 74,9 Prozent die Hauptschuld an einen Unfall an dem sie beteiligt waren getragen hätten, sieht der Petitionsausschuss Forschungsbedarf hinsichtlich der Ursachen für die relativ gesehen hohe Beteiligung vor allem der über 75-Jährigen an Unfällen.”

Die nachfolgenden Grafike beleget dieses “überdeutlich”:

GrafikUnfallMS

Verpflichtende Gesundheitstests für über-75-Jährige lehnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. (DVR) ab. Man setze auf die Eigenverantwortung der betreffenden Zielgruppe. Auch die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordert “keine generelle Fahreignungsprüfung und keine verpflichtenden Sehtests für Ältere”. Der UDV ist gleichwohl der Auffassung, dass ab etwa 75 Jahren die Wahrscheinlichkeit steige, einen Unfall selbst zu verursachen. “Daher wird es in der Zukunft vor allem darum gehen, Unterstützungsmaßnahmen zur Erhaltung einer sicheren Pkw-Mobilität im Alter zu entwickeln und in der Praxis umzusetzen”.

 

OrginalQuelleKlickhier der neueste Bericht

Frau Merkel, haben Sie einen Werbevertrag mit der AfD?

SahraWDie letzte verbliebene Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag in der Generaldebatte:

Und die angesprochene blättert derweil gelangweilt in irgendwelchen Papieren herum.
Sie hat ja schließlich schon radikalmittig-populistisch angedroht wie sie nach ihrer Wiederwahl im nächsten Jahr die Dinge lösen wird:
“Ich werde jetzt noch einmal meine ganze Erfahrung und das, was mir an Gaben und Talenten gegeben ist, in die Waagschale werfen, um meinen Dienst für Deutschland zu tun.”
Das muss den “Menschen” reichen, warum regt sich die Frau Wagenknecht so auf?

 

Da wir uns ja nicht “fremdenfeindlich” verhalten sollen und uns aufgeschlossen, ja freudig der Bereicherungen, derer wir teilhaftig werden dürfen, zeigen sollen, müssen wir, wohl oder übel , diesen modernen, gottgegebenen “Anweisungen” folge leisten – auch sofort auf unsere Kanzlerin:

Koran – Sure 4 – Vers 34 – Die Frauen 

>>> Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, (in muslimischen Ländern werden Ziegen gegen Ehefrauen eingetauscht) die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und geben acht auf das, was verborgen ist, weil Gott acht gibt. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, (und gar etwas in die die Waagschale werfen wollen), dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!…. <<<

 

 

 

Die Gier der Arbeitnehmer

 

Dienstag, 22. November 2016

Studie: Lohnzahlungen verursachen Milliardenschäden für deutsche Unternehmen

Hamburg (Archiv) – Schon lange haben Wirtschaftsverbände gewarnt, jetzt bestätigt eine unabhängige Studie den Verdacht: Lohnzahlungen an Arbeitnehmer fügen deutschen Unternehmen jährlich Schäden in Milliardenhöhe zu. Zu dieser Feststellung kam das Institut für Wirtschaftsökonomie in einer großangelegten Studie, in deren Zuge mehr als 3000 hiesige Betriebe und Unternehmen unter die Lupe genommen wurden.
“Die Zahlen sind alarmierend”, erklärt Ökonom Harald Glockner. “In den letzten Jahren machten Lohnkosten im Schnitt zwei Drittel aller Unternehmensausgaben aus. Kaum vorzustellen, was für gigantische Gewinne gemacht werden könnten, wenn dieser lästige Posten nicht wäre.”

Vielen Beschäftigten sei weder bewusst, welchen enormen finanziellen Schaden sie ihrem Arbeitgeber durch ihre Löhne und Bezüge monatlich zufügen, noch dass sie damit letztlich gar ihren eigenen Arbeitsplatz gefährden. In diesem Klima des Egoismus sei es für viele Firmen schwer geworden, auch nur die allernötigsten Rekordrenditen an ihre Aktionäre auszuschütten.
Angesichts der erschreckenden Ergebnisse der Studie fordert der Arbeitgeberverband nun einen flächendeckenden Höchstlohn für abhängig Beschäftigte. Andernfalls sei deutschlandweit mit Vorstandsprotesten und Chefstreiks zu rechnen.

 

aus “der Postillion”

 

undiplomatischer Diplomat


Diplomatisch zu sein, bedeutet, eine Situation erst einzuschätzen bevor man spricht oder handelt, und die beste Vorgehensweise zu wählen, ohne dabei aufdringlich oder waghalsig zu sein. Um diplomatisch zu sein, braucht man die Fähigkeit, Dinge interpretieren zu können, ein wenig Feingefühl und das Gespür dafür, wie und was man zu sagen hat.

Wer diplomatisch handelt, wird oft als jemand beschrieben, der seine Meinung für sich behält.
Der designierte Bundespräsident und noch Bundesaußenminister, (also der höchste “Diplomat” in der Bundesregierung) Frank Walter Steinmeier, hatte den 45 Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, während des Wahlkampfes als “Hassprediger” bezeichnet.

Der Wahlsieg von Donald Trump mag einem nicht gefallen. Deutsche Spitzenpolitiker sollten sich jedoch mit persönlichen Befindlichkeiten zurückhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das getan, Außenminister Frank-Walter Steinmeier nicht.

Damit hat er seine Eignung als Bundespräsident in Frage gestellt.

Im Anschluss an den verweigerten Glückwunsch breitete Steinmeier seine Sorgen und Befürchtungen, die sich mit einem US-Präsidenten Trump verbinden, öffentlich aus. Das ist töricht, kurzsichtig und unprofessionell. Steinmeier ist nicht Kolumnist und Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels und damit frank und frei in seinen Meinungsäußerungen. Sondern Außenminister des wichtigsten Landes Europas, der zweite Mann in der Regierung. cicero,de

Populus

d57a55_aa97ab4b74fd4914b6de74ce45b9657fmv2_d_1488_1578_s_2Populus = Das Volk (latein)
Populismus bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik mit Gemeinverständlichkeit der Darstellung eines komplexen, für ein Publikum eigentlich schwer verständlichen Gegenstands unter weitgehender Vermeidung fachlicher Termini und Argumentation.

 

Sehen Sie nachfolgend ein Beispiel “reinsten” Populismus:

 

anlässlich der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März 2016